1. März 2026

[Konzertreview] All-Star-Gewitter in der Tante JU: Universum 25 live in Dresden

Dresden, Ende Februar: Während es draußen noch winterlich frisch war, verwandelte sich die ausverkaufte Tante JU am 28.02.2026 in einen absoluten Hexenkessel. Wenn Universum 25 rufen, kommen die Fans – und das aus gutem Grund. Die Supergroup bewies eindrucksvoll, dass sie weit mehr ist als nur die Summe ihrer prominenten Einzelteile.

Schon der Start in den Abend verlief reibungslos. Ein großes Lob geht an die Organisation: Der Einlass ging super schnell, sodass die Vorfreude drinnen bei entspannter Atmosphäre steigen konnte. Den Anfang machten SOAB, die als Opener einen richtig starken Job abgeliefert haben. Die Band konnte die Menge extrem gut anheizen und hat mich neugierig gemacht – eine Truppe, die man definitiv im Auge behalten sollte, was ich in nächster Zeit auch tun werde.


Als der Hauptakt die Bühne betrat, wurde schnell klar, warum dieses Konzert so besonders ist. Das Line-up liest sich wie ein „Who is Who“ der deutschen Rock-Szene:

  • Micha Rhein (In Extremo) am Gesang,

  • Rupert Keplinger (Eisbrecher, Antitype) an der Gitarre und Gesang,

  • Pat Prziwara (Fiddler’s Green) an der Gitarre und Gesang,

  • Gunnar Schroeder (Dritte Wahl) am Bass,

  • Stefan Arn (Betontod) am Schlagzeug.

Diese fünf agierten nicht wie eine reine Zweckgemeinschaft, sondern wie eine perfekt eingespielte Einheit. Was den Abend aber wirklich besonders machte, war die tiefe Freundschaft, die man zwischen den Herren in jedem Moment spüren konnte. Sie zogen sich gegenseitig auf der Bühne auf und frotzelten herum, was eine wunderbare Atmosphäre von Vertrautheit weckte. Besonders stark: Durch den zusätzlichen Gesang von Rupert und Pat bekamen die Songs eine enorme Dynamik und Mehrstimmigkeit, die live richtig gut rüberkam.

Der Sound in der Tante JU war druckvoll und glasklar – ein echtes Kompliment an die Technik-Crew. Auch die Lichtshow war optisch ein Highlight, auch wenn sie zeitweise so intensiv war, dass sie die Kameras für die Social-Media-Aufnahmen fast schon blendete. Doch genau dieser visuelle Druck passte perfekt zur Energie der Band.

Musikalisch war der Abend ein Rundum-Sorglos-Paket. Die Setlist bot eine extrem starke Mischung aus dem selbstbetitelten Debütalbum „Universum 25“ und dem brandneuen Werk „Die Maschinen wollen leben“. Zu meinen persönlichen Highlights gehörten das atmosphärische „Wenn Roboter träumen“, das romantisch angehauchte „Vor deiner Tür“ (ein echtes Stück für Verliebte) und natürlich der Song, mit dem für die Band alles begann: das Rio-Reiser-Cover „Der Traum ist aus“.

Ein weiteres Schmankerl für die Fans: Jedes Mitglied brachte zusätzlich einen Song seiner Stammband mit in das Set ein, was für zusätzliche Gänsehautmomente und Abwechslung sorgte.

Ein Highlight war eigentlich das gesamte Konzert – die Stimmung war von der ersten bis zur letzten Minute großartig. Wer nicht live dabei sein konnte, sollte unbedingt einen Blick auf mein Instagram- oder TikTok-Profil werfen, wo es die bewegten Bilder und Videos der Nacht zu sehen gibt.


Fazit: 
Ein ausverkauftes Haus, ein reibungsloser Ablauf und eine Band in absoluter Spiellaune. Mitsingen war an diesem Abend fast schon Pflicht und man hat gemerkt: Da war Feuer im Raum – und das nicht nur wegen der hohen Temperaturen im Club. Universum 25 waren zum zweiten Mal in Dresden, haben zum zweiten Mal abgeräumt und – wie ich finde – sogar noch viel mehr als bei ihrer letzten Show in der Tante JU.

Bestell-Links: „Die Maschinen wollen leben“

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26. Februar 2026

Der erste Haken sitzt & tiefes Eintauchen in die Medienforschung 🎓✅

 Es ist Zeit für ein kleines Update aus dem Maschinenraum meines Studiums! In den letzten Wochen hat sich einiges getan und ich pendle gefühlt zwischen totaler Erleichterung und höchster Konzentration.

Die Antike ist bezwungen!

Die beste Nachricht zuerst: Ich habe mein erstes offizielles Ergebnis und der Haken ist gesetzt! 

Ich habe die Prüfung in der Antike bestanden. 🎉

Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag über die Vorbereitung und die spannenden Ansätze zur Quellenkritik – das ganze Büffeln hat sich gelohnt. Es ist ein großartiges Gefühl, dieses erste „Bestanden“ in Geschichte schwarz auf weiß zu haben. Das gibt ordentlich Rückenwind!

Fokus auf das Hauptfach: Medienforschung

In den letzten Tagen lag mein voller Fokus allerdings auf meinem 2. Hauptfach, der Medienforschung. Hier habe ich direkt zwei große Brocken im Doppelpack abgearbeitet:

  1. Empirische Sozialforschung: Hier ging es ans Eingemachte – wie misst man eigentlich gesellschaftliche Phänomene und wie baut man wasserdichte Studien auf?

  2. Einführung in die Kommunikationsforschung: Ein absoluter Klassiker im Studium, bei dem es darum geht, wie Information und Wirkung in unserer Gesellschaft eigentlich funktionieren.

Die letzte Hürde: Statistik 📊

Zwei Prüfungen im 2. Hauptfach sind also geschrieben, aber eine steht noch wie ein kleiner Endgegner vor mir: Statistik. Während ich in Geschichte in Analysen schwelgen kann, regieren hier die Zahlen und Formeln. Drückt mir die Daumen, dass ich auch hier den Durchblick behalte und die Prüfungsphase bald erfolgreich abschließen kann!

Kleiner Ausblick: Filme & Serien

Da mein Kopf aktuell voll mit Medien-Themen ist, habe ich richtig Lust bekommen, das Ganze auch in Rezensionen zu verarbeiten.

Ein kleiner Hinweis für euch: Ich werde dazu in nächster Zeit einige Rezensionen zu Filmen und Serien veröffentlichen. Diese findet ihr in der nächsten Zeit auch hier – schaut  also gerne wieder vorbei, wenn ihr Tipps für den nächsten Streaming-Abend sucht!

Wie sieht’s bei euch aus? Habt ihr auch gerade ein großes Projekt oder eine Prüfung geschafft? Verratet es mir in den Kommentaren!

Alles Liebe,

Katja

18. Februar 2026

5 Tage, 3 Texte & ein orchestrales Finale: Mein Schreibmarathon beim Schreibzentrum ✍️🎻

Letzte Woche hieß es für mich: Tunnelblick an, Laptop auf und ab in den Schreibmodus. Ich habe am Schreibmarathon teilgenommen, der vom Schreibzentrum und der SLUB organisiert wurde. Fünf Tage lang, von Montag bis Freitag, war ein Platz im Gebäude des SCS mein zweites Zuhause.

Warum ein Schreibmarathon?

Manchmal braucht man diesen festen Rahmen, um den inneren Schweinehund zu besiegen. Was mir besonders geholfen hat:

  • Fester Ort & Zeit: Jeden Morgen zur gleichen Zeit an denselben Platz im SCS zu kommen, hat meinen Fokus geschärft.

  • Struktur & Support: Das Schreibzentrum hat uns nicht einfach nur tippen lassen. Es gab hilfreiche Inputs und kleine Auflockerungsübungen, um den Kopf zwischendurch mal zu entlasten.

Ein Blick auf meinen Platz am Montag:

Mein Workload: Von Mätressen bis Ostrock

Ich hatte mir viel vorgenommen und am Ende der Woche konnte ich tatsächlich drei große Haken setzen:

  1. Der Mätressen-Text: Ein Freitext über ein historisches Thema, das mich fasziniert. Es ist unglaublich spannend zu sehen, welchen politischen Einfluss diese Frauen abseits der Klischees oft hatten.

  2. Portfolio Nr. 1 (Schreibzentrum): Hierfür hatte ich zuvor eine Workshopreihe zum wissenschaftlichen Lesen und Schreiben belegt. Das Portfolio war nun der abschließende Baustein, um das Gelernte zu bündeln.

  3. Portfolio Nr. 2 (Geschichte): Das war ein dicker Brocken für meine Einführungsvorlesung. Ich musste sechs Vorlesungen detailliert beschreiben und reflektieren. Außerdem galt es, einen Text über meine neue Sicht auf die Geschichte zu verfassen. Da ich mich intensiv mit moderner Zeitgeschichte auseinandergesetzt habe, habe ich dazu einen Text über Ostrock geschrieben – ein Thema, das zeigt, wie vielschichtig Geschichte sein kann (und meine Leidenschaft mit dem Studium verbindet).


Das Belohnungs-Highlight in Leipzig 🎶

Nachdem ich am Freitag den Laptop zugeklappt habe, war mein Kopf zwar "Matsch", aber die Vorfreude riesig. Zur Belohnung für die harte Woche bin ich direkt nach Leipzig in den Kupfersaal gefahren.

Dort gab es ein absolutes Highlight: Diary of Dreams mit Orchester. Diese melancholischen Klänge in einem orchestralen Gewand zu erleben, war der perfekte Kontrast zur statistischen und wissenschaftlichen Arbeit der vorangegangenen Tage. Ein Gänsehaut-Moment, der alle Anstrengungen der Woche vergessen ließ.


Fazit der Woche

Der Schreibmarathon war genau das richtige Format für diesen Endspurt. Ich habe nicht nur meine Abgaben geschafft, sondern auch gemerkt, wie viel Energie man aus einer produktiven Gemeinschaft (und einem tollen Konzert!) ziehen kann.

Wie belohnt ihr euch nach einer anstrengenden Woche? Seid ihr eher Team "Couch" oder Team "Konzert"?

Alles Liebe,

Katja 

7. Februar 2026

Überlebt! Mein erster Prüfungsmarathon in Geschichte 🏛️✍️

 
Hallo ihr Lieben!

Die Stifte sind weggelegt, der Puls ist (fast) wieder im Normalbereich: Der erste große Meilenstein meines Studiums liegt hinter mir. Ich habe meine ersten beiden Geschichtsklausuren geschrieben!

Nach all der Vorbereitung, den Bergen an Skripten und den unzähligen Stunden in der Bibliothek fühlt es sich fast seltsam an, nicht mehr über Jahreszahlen und Quellenkritik zu brüten. Aber bevor ich mich in die vorlesungsfreie Zeit stürze, wollte ich kurz Revue passieren lassen, wie es gelaufen ist.

Klausur Nr. 1: Von Linear B bis zu dem Langobarden (Themenbereich: Antike) 

Die erste Prüfung war für mich besonders aufregend, weil ich ja noch gar nicht genau wusste, was mich erwartet.

Das Thema war an sich sehr voll mit grossen Themenblöcken, weil da auch sehr viel Drum Herum reinspielt. Aber ich habe die Prüfung geschafft, auch wenn ich denke, dass ich im Essay Teil etwas wenig geschrieben habe. Die Klausur bestand aus einem Teil Wissen (also Fragen zum Ankreuzen und einen weiteren Teil mit kurzen Antworten) und 2 Essays, die geschrieben werden mussten. Bei den Essay Themen hatten wir 6 Fragen im Vorfeld bekommen, die auch zum Glück so dran kamen und ich habe über den Unterschied zwischen der Spätantike und der Zeit davor und über das Charisma von hellenischen Königen im Sinne von Max Weber geschrieben. Ihr merkt wahrscheinlich schon an den Themen, dass das schon recht komplexe Themen waren. 

 

Klausur Nr. 2: Das Heilige Römische Reich zwischen Reformation und Religionskrieg 1495 - 1648 (Themenbereich: Frühe Neuzeit)

Nur kurze Zeit später stand schon die zweite Hürde an. Man sagt ja, beim zweiten Mal wird es routinierter, aber das Heilige Römische Reich hatte es trotzdem in sich.

Neben einem auch sehr komplexen Themenblock war es hier etwas schwieriger, weil wir mussten hier auch 2 Essays schreiben, aber die Themen waren nicht wirklich vorgegeben und die Vorlesung sehr umfangreich, weil viele Themen vor allem ineinander greifen. Ausgewählt habe ich dann als erstes Thema die histographische Deutung des Heiligen Römisches Reiches bis heute, was spannend ist, weil wir hier von der "hässlichsten Zeit der deutschen Geschichte" zu einer modernden Deutung als Friedens- und Rechtsordnung gehen. Das Essay lag mit etwas mehr als 2 Seiten auch im Rahmen (gefordert waren pro Thema 2 - 4 Seiten), als anderes Thema habe ich die Behauptung, der 30 Jährige Krieg wäre ein reiner Religionskrieg gewesen auseinander nehmen wollen, hier fehlt mir dann aber die Zeit, so das ich nur auf 1 1/2 Seiten gekommen bin. Ich hatte im Vorfeld alle wichtigen Punkte notiert, damit ich im Schreiben nichts vergesse und die Zeit war dann einfach zu knapp für alles. Daran muss ich also noch feilen. 

 

Mein Fazit zum ersten Prüfungsblock

Wenn ich eines gelernt habe, dann: Geschichte ist nicht gleich Geschichte. Das Auswendiglernen ist das eine, aber das Verständnis für die großen Zusammenhänge in der Prüfungssituation abzurufen, ist eine ganz eigene Kunst.

Ich bin froh, dass diese beiden Brocken nun geschafft sind. Jetzt heißt es erst einmal durchatmen, bevor ich euch hier bald die erste Fachliteratur von Michael Rauhut vorstelle, die mich durch nächste Woche zu meinem Portfolio  brauche. 

Habt ihr auch gerade eine Prüfungsphase hinter euch? Wie geht ihr mit dem Post-Klausur-Blues um?

So, nun habt ihr gleich ein recht langes Update bekommen. 

Alles Liebe,

Katja 


5. Februar 2026

Neues Kapitel: Zwischen Vorlesungen, Orga und ganz viel Alltag 🎓☕

 

Lange nichts gehört, oder? Falls ihr euch gefragt habt, ob ich in ein tiefes Loch aus Serien-Marathons und Pizzakartons gefallen bin: Fast! Aber der wahre Grund für die Funkstille ist ein anderer – und er ist ziemlich aufregend.

Oktober-Update: Ich bin jetzt Ersti!

Seit Oktober hat sich mein Alltag einmal komplett auf links gedreht: Ich studiere. Was früher entspannte Vormittage oder geregelte Pflegezeiten meiner Oma waren, sind jetzt volle Hörsäle, endlose Warteschlangen in der Mensa und die ständige Suche nach dem nächsten freien Steckplatz für meinen Handy. Das Studium hat mich in den letzten Monaten ordentlich auf Trab gehalten, weshalb es hier auf dem Blog so ruhig war. Aber wisst ihr was? Ich habe es vermisst, meine Gedanken mit euch zu teilen.

Ich studiere jetzt an der TU Dresden nochmal Geschichte und Medienforschung als Hauptfächer im Überbau des Studienganges Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften auf Bachelor.

Was euch hier in Zukunft erwartet

Ich möchte diesen Blog wieder zum Leben erwecken, aber er wird mit mir mitwachsen. Mein Alltag sieht jetzt einfach anders aus:

  • Studien-Insights: Ich werde euch ein bisschen in mein Uni-Leben mitnehmen – die Höhen, die Tiefen und das Chaos dazwischen.

  • Lesestoff 2.0: Da ich für die Uni natürlich viel lesen muss, werde ich hier auch mal Fachliteratur auf meinen Buchblog besprechen. Das ist zwar keine leichte Kost für den Strand, aber oft super spannend!

  • Ordnung muss sein: Damit ihr wisst, woran ihr seid, werde ich die fachlichen Beiträge klar kennzeichnen. Wer also nur wissen will, wie mein letzter Wochenendtrip war, kann die „schwere Kost“ einfach überspringen.

"Vom Vollzeit-Blogger zum Vollzeit-Studenten – die Kaffeemenge bleibt gleich, nur die Bücher werden dicker."

Ich freue mich riesig darauf, wieder öfter in die Tasten zu hauen und euch an diesem neuen Abenteuer teilhaben zu lassen. Danke fürs Dranbleiben!

Alles Liebe,

Katja

10. Februar 2025

[Montagsstarter #277] Da war schon wieder Montag...

 

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen in der neuen Woche,

keine Sorge, der Montagsstarter wird mal nicht vergessen, ich hoffe, dass ihr trotzdem Lust darauf habt.

Ich freue mich, wenn ihr wieder Lust auf den Montagsstarter habt. :)


Hier erstmal der Link zur lieben Anni, die den Starter macht: ~•~ Link ~•~

❶ Als mein Vater/meine Mutter so alt war wie ich, da gab es noch die Auswirkungen der Wende und sie hatte gerade ihre erste Arbeit in der Altenpflege begonnen.

❷ Für spannende Projekte nutze ich gerne Tools und seit neustem auch KI.

❸ Wenn ich mich zwischen analog und digital entscheiden müsste, würde ich aktuell immer auf digital setzen.

Ein Thema für meinen Kanal war das letzte, was ich im online gesucht/recherchiert habe.

❺ Heute ist der Säubere-deinen-Computer-Tag. Das sollte ich auch mal wieder machen.

❻ Der Valentinstag ist schön, ich werde meinem Schatz auch etwas kleines schenken.

❼ Diese Woche habe ich zwei Veranstaltungen im Kalender stehen und ich freue mich auf viele tolle Momente.

Alles Liebe,
Katja

7. Februar 2025

[Freitagfüller #1 / 2025] Freitag, den 07.02.2025

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich mal wieder einen Freitagsfüller für euch.
Ich weiss, ich habe ihn mal wieder vernachlässigt. ^^

Ich schliesse mich Barbara in der Vorrede gleich mal an, weil mir macht gerade die ganze politische Entwicklung in unserem Land Angst. Ich war in der letzten Woche auch auf einer Demo gewesen, einfach weil ich glaube, dass man sich im Moment politisch einbringen muss. 

Ich werde jetzt nicht sagen, was ich wählen möchte, aber es wird definitiv weder die AFD noch die CDU oder die FDP werden, weil diese drei Parteien sind für mich absolut wählbar und ich halte es im Moment sehr mit Margot Friedländer: "Seid Menschen!". 


 Das Original von der lieben Barbara gibt es hier:

1. Ich glaube nicht, dass wir in diesem Land die Spaltung wieder gekittet bekommen, das ist einfach gerade ein tiefer Graben.

2. Um ehrlich zu sein, unsere Politik ist alles andere als perfekt.

3. Unter anderen Umständen würde mir das gerade alles weniger Sorgen machen.

4. Wahrscheinlich wird der 23.2.25 der Tag der Entscheidung .

5. Hallo Winter, du darfst gerne gehen, wenn du möchtest.

6. Ich möchte gerne ein bisschen mehr Sonne, aber die Wetter passt zur Stimmung, daher ist das vielleicht auch gut so.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein bisschen Ausruhen und den Dschungel, morgen habe ich geplant, zu meinem ersten Konzert in 2025 zu gehen, das Lumpenpack steht auf dem Plan und Sonntag möchte ich ein bisschen Papierkram machen!

Euch ein tolles Wochenende,
Katja

27. Januar 2025

[Montagsstarter #276] Da war schon wieder Montag...

 

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen in der neuen Woche,

keine Sorge, der Montagsstarter wird mal nicht vergessen, ich hoffe, dass ihr trotzdem Lust darauf habt.
Aber ich habe ihn lange vernachlässigt, das muss ich schon sagen. Ich habe in den letzten Wochen so viel zu tun gehabt, aber jetzt schaue ich, wie ich wieder mehr an den Startern mitmachen kann.

Ich freue mich, wenn ihr wieder Lust auf den Montagsstarter habt. :)


Hier erstmal der Link zur lieben Anni, die den Starter macht: ~•~ Link ~•~

❶ Der 27. Januar ist für mich immer ein Tag der Erinnerung. Ich habe ja in der Familiengeschichte einige Menschen, die im dritten Reich umgekommen sind und daher ist das immer ein recht schwieriger Tag, gerade im Spiegel der aktuellen Ereignisse. Nie wieder ist jetzt, dafür stehe ich schon ein paar Jahre und ich finde es wichtig, immer wieder daran zu erinnern, was passiert ist und dass man aus der Geschichte lernen muss.

❷ Ich möchte auch mit meinen Kanälen viel zur Aufklärung beitragen und deswegen liegt mein Fokus neben der DDR auch auf dem Dritten Reich und deswegen bin ich umso froher, dass ich mich entschieden habe, mein Studium im Herbst wieder aufzunehmen und es wirklich zu rocken.

❸ Im TV habe ich am Wochenende das Dschungelcamp geschaut.

❹ Vor dem Arbeitsbeginn muss ich meist erstmal einen Kaffee haben.

Ich habe in diesem Jahr bisher nicht so viel gelacht.

❻ Wenn ich heute frei hätte, würde ich vermutlich heute spontan einen lieben Menschen besuchen, aber das mache ich nächste Woche.

❼ Diese Woche habe ich vor allem einige Wege im Kalender stehen und ich freue mich auf die Telefonate mit meinem Schatz, das tut mir immer gut.

Alles Liebe,
Katja