2. August 2026

ANSICHTSSACHEN in Berlin: 1.200 m² Kunst, mein Lieblingswerk „Oktokuss“ & der Start von „Mit Schrippe & Schiene“! 🎨✨

 

Ein kurzes Reel auf Instagram und TikTok von nur 36 Sekunden ist eine feine Sache für den schnellen, visuellen Snack zwischendurch. Aber mal ganz ehrlich: 36 Sekunden reichen bei Weitem nicht aus für einen so außergewöhnlichen Künstler und so eine gewaltige Ausstellung! Wer mich kennt, weiß, wie tief meine Begeisterung für Kunst verankert ist. Die Flut an Eindrücken, Details und Emotionen vom vergangenen Wochenende am Berliner Potsdamer Platz brauchte einfach mehr Raum – und genau den bekommt sie hier.

Vom 31.07. bis 02.08. verwandelte der Künstler Melvin (@me_melke1) den imposanten Atrium Tower am Potsdamer Platz in eine gigantische Kunst-Welt. Unter dem Titel „ANSICHTSSACHEN“ gab es auf sage und schreibe 1.200 Quadratmetern eine Werkschau zu sehen, die mich nachhaltig beeindruckt hat.


Ein Meilenstein auf 1.200 m²: Die Evolution von melke1

Als langjähriger Fan von Melvins Arbeiten war diese Ausstellung für mich ein absolut gesetzter Pflichttermin. Es war faszinierend zu beobachten, wie sich seine Kunst über die letzten Jahre weiterentwickelt hat. Die Fotos und Videos, die ich vor Ort machen konnte, fangen vieles ein – und ich schätze mich wirklich über alle Maßen glücklich und gesegnet, diese Werkschau live und in Farbe erlebt zu haben.

Warum die Live-Erfahrung durch nichts zu ersetzen ist:

  • Klassische Ölmalerei trifft moderne Inversionen: Die enorme handwerkliche Präzision gepaart mit Melvins ganz eigenem, zeitgenössischen Stil entfaltet erst aus nächster Nähe ihre volle Strahlkraft.

  • Monumentale Installationen & ikonische Motive: Die großzügigen Räumlichkeiten des Atrium Towers bildeten die perfekte Bühne für Werke dieser Größenordnung.

  • Persönliches Treffen: Melvin vor Ort persönlich zu treffen und kurz mit ihm ins Gespräch zu kommen, hat dem gesamten Wochenende die absolute Krone aufgesetzt! 🤝🔥

Mein absolutes Herzensbild: „Oktokuss“ 🐙💋

Wenn man über die Kunst von Melke1 spricht, zieht einen eine Vielzahl von Werken in den Bann. Aber ein bestimmtes Bild sticht für mich seit jeher ganz besonders heraus – ein Werk aus dem Jahr 2023, mit dem mich eine persönliche Geschichte verbindet und das ich euch heute unbedingt zeigen möchte:

„Oktokuss“ (2023, 50 x 60 cm, Öl auf Leinwand)

Wer mich näher kennt oder schon mal einen flüchtigen Blick auf mein Smartphone-Display erhascht hat, kennt dieses Bild bereits: „Oktokuss“ ist seit Ewigkeiten mein persönliches WhatsApp-Hintergrundbild! Ich liebe die Komposition, die Farbharmonie und die feine Symbolik dieses Werks einfach abgöttisch.

Leider war dieses Schmuckstück am Wochenende nicht in der Ausstellung am Potsdamer Platz zu sehen – was ich natürlich super schade fand, aber bei so einem riesigen Fundus an Werken lässt sich das leider nicht ändern. Umso wichtiger ist es mir, diesem Herzensbild hier auf dem Blog trotzdem seinen eigenen, wohlverdienten Platz einzuräumen!

🔥 PREMIERE: „Mit Schrippe & Schiene“ 🔥

Diese Ausstellung ist nicht nur ein bildgewaltiger Rückblick, sondern gleichzeitig der offizielle Startschuss für meine neue Beitragsreihe: „Mit Schrippe & Schiene“!

In dieser Reihe nehme ich euch ab sofort regelmäßig mit, wenn ich für einen schmalen Taler unterwegs bin, um Kultur, Kunst und Events zu entdecken. Denn großartige Erlebnisse müssen kein Vermögen kosten! Die Ausstellung ANSICHTSSACHEN dient als perfekter Auftakt: Ein Beweis dafür, wie zugänglich und mitreißend Kunst sein kann.

Und jetzt seid ihr dran! 💬

Habt ihr mein Reel schon gesehen oder wart ihr am Wochenende vielleicht selbst am Potsdamer Platz unterwegs? Welches Werk aus dem Video hat euch am meisten fasziniert – und wie gefällt euch mein Lieblingsbild „Oktokuss“? Schreibt es mir unbedingt in die Kommentare! 👇

🌐 Künstler-Website: www.melke1.com

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📌 Quellennachweis & Bildrechte: Alle gezeigten Kunstwerke und abgebildeten Motive stammen von dem Künstler Melvin (Melke1) und dienen in diesem Beitrag ausschließlich der Veranschaulichung sowie der Berichterstattung. Die Aufnahmen aus der Ausstellung wurden von mir persönlich vor Ort angefertigt.

31. Juli 2026

Freitags-Fokus: Pop-up-Kunst in Berlin, Prüfungs-Endspurt & Zeitgeschichte

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Ich blicke auf eine Woche zurück, in der der Kopf zwar ordentlich rauchte, aber das Ziel in Sichtweite ist. Morgen heißt es erst einmal Durchatmen und Frischluft für die Seele tanken, bevor der finale Endspurt ansteht. Schnappt euch ein kühles Getränk, wir schauen mal gemeinsam auf meine Pläne fürs Wochenende und die kommende Woche!

Fokus: Kunst-Trip an den Potsdamer Platz & der finale Prüfungs-Showdown 🎨🚆

Morgen steht ein wunderbarer kleiner Tagestrip an: Ich schnappe mir mein Deutschland-Ticket und düse rüber nach Berlin! Am Potsdamer Platz gibt es eine Pop-up-Ausstellung des Künstlers Melke1. Seine Kunst hat einfach extrem viel Ausdruck und das gewisse Etwas – das möchte ich mir unbedingt live ansehen. Nach dem Ausstellungsbesuch geht es zwar direkt wieder zurück nach Dresden, aber solche kleinen Kultur-Auszeiten sind in der aktuellen Phase einfach Gold wert.

Der Grund für den schnellen Rücktrip wartet nämlich am Dienstag: Die allerletzte Prüfung für dieses Semester steht an! Wenn diese Hürde genommen ist, fällt eine riesige Last ab. Danach stehen zwar noch die Hausarbeiten auf dem Plan, aber das Prüfungs-Hamsterrad steht dann erst einmal still. Drückt mir für Dienstag noch ein letztes Mal ganz fest die Daumen!


Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

Auch diese Woche habe ich wieder ein paar tolle Empfehlungen für eure eigene Merkliste mitgebracht:

  • Gelesen: „Krebs fühlen“ von Bettina Hitzer. Eine unheimlich starke, wissenschaftlich und emotional faszinierende Emotionengeschichte. Absolut empfehlenswert für alle, die sich für medizinhistorische und gesellschaftliche Themen interessieren!

  • Gehört: Wie sollte es nach den letzten Wochen anders sein? Bei mir läuft im Moment wieder stundenlang Silly in Dauerschleife.

  • Gesehen: The Blacklist. Ich habe die Serie wieder für mich entdeckt und bin aktuell mitten in Staffel 8. James Spader als Raymond Reddington ist einfach nach wie vor genial besetzt!


Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr die wichtigsten Anlaufstellen zu meinen Wochen-Highlights:

Kunst, Buch & Medien (Ref):

  • Buch-Tipp: Bettina Hitzers preisgekröntes Werk „Krebs fühlen“ könnt ihr euch direkt bei Thalia* bestellen oder gebraucht bei Medimops* oder Rebuy* stöbern.

  • Musik-Tipp: Die zeitlosen Alben von Silly findet ihr als CD, Box oder Vinyl bei Amazon* und für Sammler bei Medimops* oder Rebuy*.

  • Serien-Tipp: Die kompletten Staffeln von The Blacklist gibt es unter anderem bei Amazon* oder im Stream.

Unterstütze mich:

  • Kaffee für den Prüfungs-Endspurt: Für das finale Auswendiglernen bis Dienstag kann ich noch mal jede Dosis Motivation gebrauchen. Wenn ihr mir für die letzten Lerntage einen virtuellen Kaffee spendieren wollt, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi!

Seid ihr am Wochenende auch mit dem Deutschland-Ticket unterwegs oder nutzt ihr Pop-up-Ausstellungen für Inspiration? Und welche Serie sucht ihr aktuell durch?

Eure Katja

/ Bild: Erstellt mit Ideogram. /

30. Juli 2026

📽️ Rezension: Die reichste Frau der Welt

Großer Skandal, starke Besetzung – verfangen in den eigenen Nuancen

🎬 Filminfos auf einen Blick

  • Titel: Die reichste Frau der Welt

  • Gesehen bei: Filmnächten am Elbufer Dresden

  • Genre: Drama / Biopic / Satirisches Charakterdrama

  • Themen: Die Bettencourt-Affäre, Macht & Gier, toxische Dynamiken, Entmündigung, Erbe

Verschenktes Potenzial eines echten Milliardenskandals

Die Ausgangslage verspricht ein bissiges, psychologisch dichtes Charakterdrama: Es geht um die historische Tragödie rund um Liliane Bettencourt, die L’Oréal-Erbin und einst reichste Frau der Welt, ihre schillernde, fast parasitäre Beziehung zum Fotografen François-Marie Banier und den anschließenden bitteren Familienkrieg samt Entmündigungsprozess. Stoff für meisterhaftes Überfluss-Kino voller Abgründe wäre reichlich vorhanden gewesen. Doch der Film weiß mit seinem eigenen Reichtum an Material erstaunlich wenig anzufangen.

🎭 Starke Darsteller vs. die Falle der französischen Erzählweise

Man kann dem Film handwerklich wenig vorwerfen, was die Enttäuschung nach dem Screening bei den Filmnächten am Elbufer nur umso spürbarer macht. Der Film leidet an einem ganz spezifischen Paradoxon:

  • Das typisch französische Manko: Eigentlich lebt das französische Kino von seinen kleinen Momenten, den feinen Zwischenmenschlichkeiten, den Beobachtungen am Rande und den leisen Stimmungsbildern. Doch genau diese Inszenierung wird dem Film hier zum Verhängnis. Das Drehbuch verliert sich so sehr in diesen kleinen Augenblicken, dass jegliche narrative Stringenz flöten geht.

  • Fehlender roter Faden: Anstatt den Skandal dramaturgisch zuzuspitzen und die bizarren Machtgefüge konsequent aufzurollen, wirkt die Handlung zersplittert. Der rote Faden geht zwischen den hübsch anzusehenden Einzelbeobachtungen schlicht verloren.

  • Spürbare Längen: Viele dieser kleinen Szenen wollen nicht wirklich in den Gesamtablauf passen. Sie bremsen das Erzähltempo aus, ziehen das Geschehen unnötig in die Länge und hinterlassen das Gefühl von Leerlauf.

  • Glänzender Cast in starrer Kulisse: Die schauspielerischen Leistungen und die Inszenierung sind handwerklich unumstritten gut. Das Ensemble spielt stark auf und fängt die Dekadenz und die fragile Einsamkeit der gealterten Erbin authentisch ein. Doch selbst diese schauspielerische Strahlkraft kann die maue dramaturgische Umsetzung auf Dauer nicht aufwerten.

🌹 Fazit: Optisch chic, erzählerisch verfangen

Die reichste Frau der Welt scheitert nicht an seinen Darstellern oder der Optik, sondern an seiner fehlenden Linie. Die Liebe zu den typisch französischen, kleinen Nebenschauplätzen nimmt dem eigentlichen Konflikt die Schärfe und lässt den Film streckenweise zäh wirken. Man kann ihn sich durchaus anschauen – die edle Optik und die starken Schauspieler trösten über manche Strecke hinweg –, aber man muss eben mit deutlichen Abstrichen bei der Spannung leben.

Bewertung: 2,5 von 5 Rosen 🌹🌹🌿

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27. Juli 2026

🏍️ Biker-Vibes, Sommerfest & Prüfungs-Endspurt: Der Montagsstarter!

Hallo ihr Lieben! Mein Wochenende war eine wilde und wunderschöne Mischung aus Politik, Gemeinschaft und richtig viel Motorengeräusch.

  • Samstag: Wir haben das Sommerfest unseres Ortsverbands der Linken gefeiert – ein rundum gelungener Tag mit tollen Gesprächen und super Stimmung! 🎈💼

  • Sonntag: Ein kleiner spontaner Abstecher zu den Harley Days Dresden! Ich habe mir die große Ausfahrt angeschaut und bin eine Runde über das Gelände gedreht. Was soll ich sagen? In meinem Herzen bin ich einfach immer noch eine kleine Bikerin. Wer einmal auf einer echten Harley gesessen hat (und ich meine definitiv kein "Ladybike"!), den lässt dieses Feeling nie wieder ganz los. 🏍️🔥

Heute stand der Tag dann ganz im Zeichen des Endspurts, denn morgen wartet die erste von zwei verbliebenen Prüfungen auf mich: Empirische Sozialforschung. Die Lernzettel glühen also noch ein letztes Mal vor dem morgigen Tag!

Wer noch mal nachlesen möchte, wie die letzte Woche mit den erfreulichen Noten-News lief, findet den letzten Montagsstarter genau hier.

Bevor ich die Vorlesungsunterlagen für heute schließe, gibt es unsere geliebte Abend-Routine. Ein ganz dickes Dankeschön geht wie immer an die liebe Anni, die diesen tollen Lückentext auf ihrem Blog [Link zu Annis Blog] veranstaltet!

Hier ist der neue Montagsstarter zum Mitmachen:

❶ So ein Tag vor einer Prüfung ist schon immer etwas aufregend, man ist doch recht viel im Stoff und lernt nochmal genauer

❷ Dass man aber trotzdem nervös ist, ist (schon) unglaublich. 

❸ Dabei ist es auch nur der 1. Versuch von 3 Möglichen

Unser Sommerfest war ein schöner Abschluss. Jetzt ist bis September erstmal Sommerpause bei uns. 

❺ Trotz des aktuellen Stresses freue ich mich auf den Moment, wenn meine Testleser die fertigen Texte bekommen, einer ist mir dabei besonders wichtig, wer das ist, kann man sich vielleicht denken

❻ Letzten Sommer hätte ich nicht gedacht, dass ich jetzt hier an der Stelle stehen würde

❼ Im Kalender steht diese Woche natürlich die erste Prüfung, ich habe die ersten Arbeitsabschnitte für meine Hausarbeiten geplant und dann freue ich mich auf die Ausstellung von Melke1 mit Ansichtssachen am Samstag, wo ich mal eben nach Berlin düse, um die Ausstellung zu sehen, weil sie findet nur an einem Wochenende statt.

Und was war euer Wochenend-Highlight?

Seid ihr am Wochenende eher entspannt unterwegs oder braucht ihr auch ab und zu ein bisschen Action, Motorenlärm und Event-Trubel? Schnappt euch die Vorlage und verratet es mir unglaublich gerne direkt in den Kommentaren! 👇✨

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Sommerfest, Harley-Dröhnen und morgen früh direkt die Prüfung in Empirischer Sozialforschung – mein Koffein-Bedarf läuft gerade auf absoluter Höchstleistung! Wenn du mir für die morgige Prüfung einen virtuellen "Glücksbringer-Kaffee" spendieren oder meinen Blog unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über deinen Besuch auf mein Ko-fi Link. Danke für euren großartigen Support!

Credits & Inspiration:

  • Aktion: Der Montagsstarter wird gehostet von der lieben Anni. Meinen Backlink zu ihrem Blog findet ihr hier: Link zu Annis Blog.

  • Event: Infos und Eindrücke von den Harley Days Dresden.

  • Event: Ausstellung von Melke1 - Hier der Link: Ausstellung

  • Bild: Erstellt mit Ideogram.

24. Juli 2026

Freitags-Fokus: Emotionale Gedenktage, Prüfungs-Endspurt & Musikskandale

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Während ich diese Zeilen tippe, läuft im Hintergrund eine faszinierende Dokumentation über Boykotte, Eskalationen und Skandale in der Musikwelt – genau der richtige Stoff für mein Musik- und Medienherz. Hinter mir liegt eine Woche, die sich wie eine Achterbahnfahrt der Gefühle angefühlt hat. Schnappt euch ein kühles Getränk, ich nehme euch mit durch meine Gedanken!

Fokus: Zwischen Trauer, Inspiration & der nächsten Hürde

Diese Woche war emotional verdammt schwer. Die Todestage von Tamara Danz und Amy Winehouse fielen zusammen und haben sich spürbar auf meine Stimmung gelegt. Zwei gigantische Ausnahmekünstlerinnen, die viel zu früh gegangen sind. Aber so traurig diese Tage auch sind: Sie haben in mir auch wieder unglaublich viel ausgelöst, reflektiert zu werden und mir gezeigt, wie wertvoll das musikalische Erbe ist, das sie uns hinterlassen haben.

Auf der Uni-Seite gibt es gute Nachrichten: Die Klausur im Medien- und Urheberrecht am Montag lief wirklich okay – ein Haken ist also dran! Der absolute Fokus liegt jetzt aber auf dem kommenden Dienstag. Da wartet nämlich schon die nächste und vorletzte große Prüfung für dieses Semester: Empirische Sozialforschung. Methodenlehre und Daten – der Kopf raucht schon, aber der Endspurt ist in Sicht!

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

Endlich füllen wir diese Kategorie wieder komplett aus – denn diese Woche gab es echte Highlights:

  • Gelesen: „All die Farben, all das Licht“ von Cora Wucherer. Ein unfassbar bewegender und schöner Roman, der perfekt zu der etwas nachdenklichen Stimmung der Woche gepasst hat.

  • Gehört: „Leicht sein“ von Die Lärmer. Ein Song, der mir in den letzten Tagen ein bisschen Erdung und genau diese Portion Leichtigkeit geschenkt hat, die man bei Prüfungsstress und Wehmut braucht.

  • Gesehen: Chernobyl. Ich habe mir gestern Abend die komplette Miniserie am Stück angesehen. Absolut beklemmend, meisterhaft inszeniert und historisch einfach extrem fesselnd!

Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr alle Links zu meinen Empfehlungen aus dieser Woche:

Kultur, Buch & Musik:

  • Buch-Tipp: Cora Wucherer „All die Farben, all das Licht“ könnt ihr euch direkt bei Thalia*buecher.de* oder auf Amazon* sichern.

  • Musik-Tipp: Den Song „Leicht sein“ von Die Lärmer könnt ihr euch bei Amazon Music* anhören oder stöbert mal nach den physischen Alben der Vorgänger-Band Luxuslärm bei Medimops* oder Rebuy*.

  • Serien-Tipp: Die grandiose Miniserie Chernobyl gibt es als DVD unter anderem bei Amazon*, Rebuy* oder im Stream bei Amazon*.

Unterstütze mich:

  • Nervennahrung für die Empirie: Für den finalen Endspurt in Empirischer Sozialforschung am Dienstag brauche ich noch mal die volle Dosis Koffein. Wenn ihr mir beim Lernen beistehen wollt, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi!

Wie geht ihr mit emotionalen Tagen um – zieht ihr euch da auch am liebsten mit Musik, Büchern oder guten Serien zurück? Und wer drückt mir am Dienstag für die Empirie-Prüfung die Daumen?

Eure Katja