
Sagt mal, wo kommt ihr denn her?
Heute ging in der Karrasburg Coswig eine Ära zu Ende. Zumindest die kleine, blaue Ära von Stephanie Steiner. Ich habe es gerade noch rechtzeitig geschafft, die Schlumpf-Ausstellung zu besuchen, bevor Papa Schlumpf und seine 100 Gefährten wieder in ihre Kisten wandern.
Obwohl die Ausstellung klein war, war sie unglaublich liebevoll gestaltet. Es ist erstaunlich, wie viel Blau in ein paar Vitrinen passt und wie sofort die Zeitreise im Kopf beginnt – direkt zurück in die 90er Jahre.
Kindheit in Blau (und auf CD)
Als Kind der 90er kam man an den Schlümpfen einfach nicht vorbei. Beim Schlendern durch die Exponate kamen sofort die Erinnerungen hoch. Bei mir waren es vor allem die CDs, die in Dauerschleife liefen – diese herrlich schrillen Piepsestimmen haben meine gesamte Kindheit begleitet (sehr zum Leidwesen meiner Eltern, vermutlich).
Natürlich durften auch die Figuren aus den Überraschungseiern nicht fehlen. Ich weiß noch genau, wie groß der Stolz war, wenn die Sammlung wuchs. In der Karrasburg gab es Unmengen an Schleich-Schlümpfen zu bestaunen – ich war völlig erstaunt, wie viele verschiedene Varianten es davon eigentlich gibt. Sogar moderne Funko-Pops der blauen Kerlchen standen dort!
Lieblinge und ein unerfüllter Traum
Meine Favoriten waren damals wie heute Schlumpfine und Papa Schlumpf. Ein kleiner Kindheitswunsch wurde beim Rundgang besonders präsent: Ich wollte früher immer unbedingt einen großen Plüsch-Schlumpf zum Kuscheln haben. Bekommen habe ich ihn nie.
In der Ausstellung gab es zwar unzählige Figuren und Raritäten zu bewundern, aber „mein“ großer Plüschschlumpf war leider nicht dabei. Vielleicht war das auch ganz gut so – so bleibt er in meiner Vorstellung genau das, was er in den 90ern war: der eine große Wunsch, der diese Zeit so magisch gemacht hat.
Mein Fazit
Die Ausstellung in der Karrasburg war ein schöner, nostalgischer Lichtblick. Wer die Schau verpasst hat, findet auf der Webseite des






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Ein kleiner Nachtrag zur blauen Nostalgie:
Falls euch dieser Ausflug in meine Kindheit gefallen hat, freue ich mich natürlich immer über einen Besuch auf meiner Ko-fi-Seite. Eine virtuelle Rose hilft mir dabei, die Zeit für weitere Recherchen und solche persönlichen Blog-Projekte zu finden.
Vielen Dank fürs Mitlesen!
Alles Liebe,
Katja








