3. Juni 2026

[Kolumne] Der Schnitt im Kopf: Warum wir 36 Jahre nach dem Mauerfall mehr Neugier füreinander brauchen

 

Manchmal reicht ein kurzer Moment beim Scrollen durch den Feed, um zu merken, dass manche Wunden tiefer sitzen, als man im Alltag wahrhaben möchte. Heute stieß ich auf einen Beitrag der Facebook-Seite Kultur im Osten, der ich genau wegen solcher Impulse folge. Es ging um das Erbe der friedlichen Revolution, um den schmerzhaften Prozess des Zusammenwachsens und um die Frage, ob die Verletzungen von damals eigentlich jemals richtig verheilt sind. Unterlegt war das Ganze mit einem Gedanken von Tamara Danz, der legendären Frontfrau von Silly, die wie kaum eine andere die emotionale Wucht und die Zerrissenheit der Wendezeit verkörpert hat. Und plötzlich war er wieder da – dieser feine, aber spürbare Schmerz, der durch unsere Gesellschaft geht.

Ich bin ein Kind des Jahres 1989. Als ich zur Welt kam, war die Mauer schon gefallen. Ich habe die DDR nicht mehr aktiv erlebt, habe keine Mangelwirtschaft kennengelernt, keine Pioniere und kein System, das die Freiheit einschnürt. Und doch steht in meiner Geburtsurkunde ein Land, das es schon kurz darauf nicht mehr gab. Dieses Gefühl, im Nirgendwo eines verschwundenen Staats geboren zu sein, teile ich mit fast einer ganzen Generation im Osten Deutschlands. Wir sind anders aufgewachsen als unsere Eltern, frei und mit allen Möglichkeiten der Welt – und doch tragen wir ein unsichtbares Gepäck.

Als angehende Historikerin weiß ich, dass dieses Gepäck einen realen, historischen Kern hat. Wer über die Wunden der Wiedervereinigung spricht, kommt an den Fehlern der Transformation nicht vorbei. Der größte und bis heute am wenigsten aufgearbeitete Einschnitt war zweifellos die Treuhand. Die wirtschaftliche Abwicklung ganzer Biografien, der plötzliche Verlust von Identität und die Entwertung von Lebensleistungen haben Narben hinterlassen, die oft ungelesen an die Kinder weitergegeben wurden. Der Schnitt ist da. Ob wir ihn nun leugnen oder nicht.

Man merkt es schon an unserer Sprache. Ganz unironisch: Allein der Gedanke, dass wir im Jahr 2026 immer noch wie selbstverständlich in „Ossi“ und „Wessi“ unterteilen, zeigt, wie tief der Graben in den Köpfen verankert ist. Wenn jemand aus dem Westen kommt, sagt er meist: „Ich komme aus Köln“ oder „Ich bin aus dem Schwarzwald“. Kommt jemand aus dem Osten, heißt es erstaunlich oft kollektiv: „Ich bin Ossi“. Es ist eine Verteidigungshaltung, die aus alten Verletzungen geboren wurde – und das Gegenüber reagiert nicht selten mit dem altbekannten Denken von „denen da drüben“. Eine seltsame, fast trotzige Distanz mitten im gemeinsamen Land.

Dabei zeigt mir mein Alltag, wie leicht es sein könnte, diese Grenzen zu überspringen. An der Universität erlebe ich eine wunderbare Gleichzeitigkeit: Wir Studierenden kommen aus allen Ecken Deutschlands, aus Europa und der Welt. Wenn wir im Seminar sitzen, ist die alte Ost-West-Distanz nicht mehr spürbar. Da zählt das Argument, das gemeinsame Interesse, der Mensch.

Und noch viel privater erlebe ich es in meiner eigenen Beziehung. Mein Lebensgefährte kommt aus dem Schwarzwald. Wenn wir zusammen reisen, entdecken wir gegenseitig Regionen, die wir vorher überhaupt nicht kannten. Wir stolpern über unterschiedliche Prägungen, Dialekte oder Traditionen – aber wir tun es nicht mit der Absicht, den anderen zu korrigieren. Wir tun es mit Neugier.

Wir sind seit 1990 ein Land. Die formale Einheit ist längst historischer Fakt, aber die innere Einheit wächst nicht durch Verdrängung oder das Diktat des Stärkeren. Sie wächst durch das Eingeständnis, dass es diese Wunden gibt – und durch den Mut, sich gegenseitig Fragen zu stellen. Ein bisschen mehr echtes Verständnis, unvoreingenommenes Zuhören und eine gehörige Portion Neugier auf die Geschichte des anderen: Das würde uns auf beiden Seiten der ehemaligen Grenze verdammt gut tun.

Jetzt seid ihr gefragt: Wie erlebt ihr das in eurem Alltag? Gehören Begriffe wie „Ost“ und „West“ für euch der Vergangenheit an oder spürt ihr den Schnitt auch nach über drei Jahrzehnten noch? Habt ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen in Freundschaften, Partnerschaften oder im Beruf gemacht? Lasst uns in den Kommentaren sachlich und mit Respekt darüber diskutieren – ich bin sehr gespannt auf eure Geschichten!

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📚 Quellen- & Bildnachweis

  • Inspirationsquelle: Beitrag zur friedlichen Revolution auf der Facebook-Seite Kultur im Osten.

  • Bildmaterial (Beitragsbild/Tamara Danz): Das verwendete Bild von Tamara Danz stammt aus dem besprochenen Beitrag von Kultur im Osten.

  • Blog-Header: Das grafische Header-Bild für diesen Artikel wurde mit dem KI-Tool Gemini erstellt.

1. Juni 2026

⚡️ Montagsstarter: Die Ruhe vor dem Sturm (Zwischen Festival & Seminararbeit!)

 

Hallo ihr Lieben! Mein Montag fühlt sich heute ein bisschen an wie die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm. Die kommenden Tage haben es nämlich absolut in sich!

Morgen Abend geht es für mich erst mal nach Berlin zum Stammtisch, um die finalen Details für unser anstehendes Festival zu besprechen. Da die Pflicht ruft, fahre ich mitten in der Nacht direkt wieder zurück nach Dresden – denn am Mittwochmorgen wartet die Uni auf mich. Und das Wichtigste: Ich muss dort meine Seminararbeit abgeben! Drückt mir die Daumen, dass logistisch alles glattläuft. 🚆📝

Bevor der Marathon startet, nehmen wir uns aber die Zeit für unsere geliebte Abend-Routine. Ein riesiges Dankeschön geht wie immer an die liebe Antetanni, die diesen tollen Montagsstarter auf ihrem Blog Antetanni hostet!

Hier ist der neue Lückentext für diese Woche:

❶ Bald ist sie vorbei, die entspannte Zeit, weil der Juni ist schon echt vollgepackt

❷ Ich warte auf diese schöne Zeit im Jahr doch schon immer

Sankt Petersburg wollte ich gerne einmal sehen, aber im Moment ist das schon recht unmöglich

❹ Die Hälfte des Jahres haben wir dann schon bald geschafft und es war bisher ein recht intensives Jahr

Aber man kann im Leben nicht alles haben - schade. 

❻ Auch dass Unmögliche kann möglich werden, das sollte man nie vergessen

❼ Im Kalender steht diese Woche der Stammtisch meines Vereins, ich habe am Donnerstag den Besuch einer Lesung geplant und dann freue ich mich auf den Besuch des Zirkus am Sonntag.

Was steht bei euch an?

Habt ihr diese Woche auch so wichtige Deadlines oder Termine vor der Brust, oder könnt ihr es entspannt angehen lassen? Schreibt mir eure Antworten auf die Lücken wie immer unglaublich gerne direkt in die Kommentare! 👇✨

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Ein Berlin-Trip mitten in der Nacht und der finale Endspurt für die Seminararbeit... Ich glaube, mein Kaffee-Bedarf erreicht diese Woche neue Rekordhöhen. Wenn du mir einen virtuellen Reise- oder Power-Kaffee spendieren möchtest, freue ich mich riesig über deine Unterstützung auf mein Ko-fi Link. Danke fürs Dasein!

Credits & Inspiration:

29. Mai 2026

Freitags-Fokus: Wochenend-Endspurt & Kofferpacken für die Hauptstadt

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Ich hoffe, ihr hattet alle ein feines, langes Pfingstwochenende. Ich muss ja ehrlich zugeben: So eine unifreie Woche mitten im Semester hat schon einen ganz gewaltigen Wohlfühlfaktor. Man kommt mal kurz zum Atmen – oder zumindest zum ungestörten Arbeiten. Meinen Schatz habe ich am Mittwoch auch besucht und das tat so gut. Denn mein heutiger Fokus teilt sich das Scheinwerferlicht mit zwei ziemlich großen Meilensteinen. Kaffee steht bereit? Dann ab in den Ausblick!

📝📚 Fokus: Der finale Schliff für die 2. Teilleistung (3. Juni)

Der absolute Fokus für die nächsten 48 Stunden liegt auf meinem Schreibtisch. Am kommenden Mittwoch, dem 3. Juni, ist Abgabe für meine zweite Teilleistung im Seminar – die große Quellenanalyse.

Das bedeutet für mich: Das Wochenende wird durchgezogen. Der Text steht im Groben, aber jetzt geht es an die Feinarbeit. Die ganzen Formalia, von denen ich euch neulich erzählt habe, müssen penibel geprüft werden. Meine Testleser sitzen auch schon quasi mit dem Rotstift im Anschlag bereit, um mich rechtzeitig aus meinem "Experten-Tunnel" zu holen, falls ich zu sehr abschweife. Und klar, das Feedback von meinem lieben Prof, der mich so überrascht hat, wird auch eingearbeitet. Drückt mir die Daumen für die Zielgerade!

🚆🎸Ausblick: Berlin, mein heimliches Zuhause (Stammtisch-Zeit!)

Kaum ist die Arbeit am Dienstag abgehakt (also ausgedruckt, Abgabe ist am Mittwoch), sitze ich auch schon wieder im Zug Richtung Hauptstadt. Gefühlt lebe ich ja langsam dort, oder? 😉

Der Grund für den Trip ist diesmal ein ganz besonderer: Es steht der letzte große Stammtisch vor dem großen Festival im Juni an! Wer mir hier länger folgt, weiß, wie sehr mein Herz für die Musikgeschichte schlägt. Der Stammtisch wird vom Verein PopKulturOst e.V. organisiert, und wir stecken mitten in den allerletzten, heißen Vorbereitungen für das anstehende Festival-Highlight (das legendäre Klassentreffen der Ostmusik!). Die Vorfreude ist riesig, das Team wiederzusehen und die finalen Pläne zu schmieden. Berlin, ich komme! Und ja, ich gehe trotzdem am Mittwoch in die Uni, auch wenn ich erst Mittwoch Morgen wieder in Dresden aufschlage. 

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: Da muss ich euch im Dunkeln lassen. Der aktuelle Glattauer steht online, den habe ich diese Woche beendet, die Rezension steht online. Aber mein aktuelles Buch bleibt geheim, weil die Rezension ist eine Überraschung für jemanden. 

  • Gehört: Gerade einer meiner absoluten Songs: 

  • Gesehen: Ich komme im Moment echt wenig zu Serien oder so, muss ich sagen. Aber ich denke, das wird auch irgendwann wieder besser. 

Quellen & Weiterführende Links

Damit ihr wisst, was mich hinter den Kulissen bewegt, gibt es hier wieder die wichtigsten Links der Woche:

Rund um die Musik & das Festival:

  • PopKulturOst e.V.: Wenn ihr wissen wollt, wer hinter den Kulissen die Fäden für das große Ostmusik-Klassentreffen im Juni zieht, schaut unbedingt auf der offiziellen Seite vorbei: PopKulturOst e.V..

  • Musik-Klassiker für euer Regal: Zur Einstimmung auf den Stammtisch und die Festival-Saison stöbere ich schon wieder nach Raritäten. Legendäre Alben findet ihr wie immer bei Thalia*, Medimops*, Rebuy* oder Amazon*.

Unterstütze mich:

  • Koffein für die Zielgerade: Die letzten Meter bis zur Abgabe am 3. Juni verlangen meinem Kaffee-Verbrauch alles ab. Wenn ihr mir und meinen treuen Testlesern eine kleine Motivation spendieren wollt, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi!

Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ihr euer Leben gefühlt zwischen zwei Städten verbringt? Und wie verbringt ihr das erste Wochenende nach Pfingsten?

Eure Katja

25. Mai 2026

🎓 Der Montagsstarter: Ein fettes Highlight & Uni-Prioritäten!

 

Hallo ihr Lieben! 

Mein Wochenende war dieses Mal vergleichsweise ruhig, denn ich habe fleißig an einer wichtigen Uni-Arbeit geschrieben – die hat im Moment einfach oberste Priorität. Das Beste daran: Das Gerüst steht! 📝✨

Und als wäre das nicht schon Grund genug zur Freude, gab es eine Überraschung, die mich komplett umgehauen hat: Ich habe völlig unerwartet Schützenhilfe von genau dem Professor bekommen, auf dessen Werk ich meine gesamte Arbeit aufbaue! Davon träumt man als Studentin doch heimlich, oder?

Mit diesem absoluten Motivations-Hoch starten wir jetzt in die neue Woche. Wie jeden Montag geht ein dickes Dankeschön an die liebe Antetanni, die diesen wunderbaren Montagsstarter auf ihrem Blog Link hostet!

Hier ist der Lückentext für heute – wie immer offen für eure Gedanken:

❶ Als ich die E-Mail von dem Professor zum ersten Mal sah, dachte ich, ich sehe nicht richtig. Weil damit hatte ich 0 gerechnet. 

❷ Heute mache ich mir einen ruhigen Tag und ich hänge immer noch an dem Feinschliff meiner Arbeit

Aber ich muss schon sagen - die Mail zu bekommen, das ist wahrlich kurios. 

❹ Auto, Zug, Bus oder Flugzeug  - ich bin gut mit dem Deutschlandticket versorgt und daher, Nahverkehr mit zeitlichen Puffer

❺ Diese Woche wird recht entspannt, ein paar Sachen stehen an, aber reichen auch

Ich gebe zu, ich bin jetzt nicht der grösste Fan von Rhabarber. 

❼ Im Kalender steht diese Woche der Besuch von Heidi Reichinnek auf dem Programm, ich habe am Mittwoch einen kleinen Trip nach Berlin geplant und dann freue ich mich auf ein bisschen Entspannen.

Was meint ihr?

Welches Fortbewegungsmittel ist euer Favorit für die nächste Reise? Und gibt es bei euch aktuell auch ein kulinarisches Highlight mit Rhabarber? Verratet mir eure Antworten auf die Lücken wie immer super gerne direkt in den Kommentaren! 🥧✈️

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Auf diesen Uni-Erfolg müssen wir einfach virtuell anstoßen! Wenn du meine Arbeit auf dem Blog unterstützen und mir einen "Feier-Kaffee" spendieren möchtest, kannst du das ganz einfach hier tun: Mein Ko-fi Link. Ich danke dir von Herzen für deinen Support!

Credits & Inspiration:

22. Mai 2026

Freitags-Fokus: Pfingst-Ausblick, Formalia-Dschungel & der Weg nach Berlin

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Nach den intensiven Diskussionen der letzten Wochen fühlt sich dieser Freitag irgendwie nach einem kleinen Durchatmen an. Die Uni gönnt uns eine kurze Pause, aber am Horizont wartet schon die nächste große Aufgabe. Schnappt euch ein Heißgetränk, wir werfen einen Blick auf die kommenden Tage!

Fokus: Unifrei über Pfingsten & ein Hauch von Berlin

Mein Fokus liegt in der kommenden Woche ganz klar auf der unifreien Zeit rund um Pfingsten. Endlich mal keine Vorlesungen! Das bedeutet aber nicht, dass die Füße hochgelegt werden – im Gegenteil. Die freie Zeit wird intensiv genutzt, um an meiner Teilleistung zu schreiben.

Aber ein kleines, schönes Highlight ist vielleicht auch in Sicht: Wenn alles klappt, möchte ich für einen Tag nach Berlin düsen, um meinen Schatz zu treffen. Noch ist es nicht ganz fix, aber die Vorfreude auf eine kleine Auszeit in der Hauptstadt ist auf jeden Fall da. Drückt mir die Daumen, dass es klappt! ✨

Die Herausforderung: Das wissenschaftliche Korsett

Die eigentliche Challenge dieser Woche kam in Form eines dicken Pakets an Vorgaben und Formalia für die schriftliche Arbeit. Schriftgröße, Zitierweise, Zeilenabstand – das volle Programm.

Im ersten Moment schnauft man da natürlich kurz durch, aber eigentlich ist es genau richtig. Wir sind schließlich hier, um das echte, handfeste wissenschaftliche Arbeiten zu lernen. Es reicht eben nicht, das Thema im Kopf zu haben; man muss es auch im akademischen Kontext sauber und fehlerfrei präsentieren können. Also: Ärmel hochkrempeln und das Formalia-Monster bezwingen!

Ausblick: Der Countdown zum 3. Juni

Der Kalender lügt nicht: Der 3. Juni rückt unaufhaltsam näher. Das ist der Tag, an dem die fertige Quellenanalyse abgegeben werden muss. Die unifreie Woche ist also Fluch und Segen zugleich – die perfekte Gelegenheit, um ohne Ablenkung in die Tiefen der Analyse einzutauchen und den Text für meine Testleser final vorzubereiten.

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: Lassen wir heute mal noch frei – im Moment sind es eh meistens Formatierungsvorgaben!

  • Gehört: Gerade einer meiner Lieblingssong: 


  • Gesehen: Im Moment schaue ich ab und am Murder Maps in der ZDF Mediathek. 


Quellen & Weiterführende Links

Auch wenn der Kopf heute noch etwas leer ist, habe ich ein paar nützliche Anlaufstellen für euch gesammelt:

Rund ums wissenschaftliche Arbeiten:

Unterstütze mich:

  • Pfingst-Kaffee: Damit die Motivation beim Tippen im Formalia-Dschungel nicht flöten geht, freue ich mich riesig über eine kleine Koffein-Spritze: Support me on Ko-fi!

Wie verbringt ihr die Pfingsttage? Nutzt ihr die Zeit für Ausflüge, Familie oder müsst ihr – genau wie ich – an Projekten arbeiten?

Eure Katja