24. April 2026

Freitags-Fokus #1 – Zwischen Quellen und Rockhaus ⚓️

 

Hinter mir liegt eine Woche, die sich wie ein kleiner Marathon angefühlt hat. Während ich draußen die ersten warmen Sonnenstrahlen sehe, brennt am Schreibtisch das Licht. Hier ist mein erster wöchentlicher Rückblick für euch:

Mein Highlight: Nachdem ich schon im Wintersemester die ersten Schritte mit NotebookLM gewagt habe, nutze ich das Tool jetzt im Sommersemester vollumfänglich als meine digitale Schaltzentrale. Es ist ein Gamechanger, meine analogen Quellen endlich strukturiert in eine digitale Wissensdatenbank zu verwandeln und Zusammenhänge schneller zu erkennen.

🧗 Meine Herausforderung: Der Blick auf den 13. Mai. Da steht mein erster großer Test im Proseminar an, der bereits 1/6 der Gesamtnote ausmacht. Das bedeutet: Absoluter Fokus und kein Platz für Prokrastination. Die Digitalisierung meiner Unterlagen ist gerade meine wichtigste Strategie, um bei der Stofffülle den Überblick zu behalten.

🚀 Mein Ausblick: Nach all der Theorie brauche ich nächste Woche eine Belohnung: Am Dienstag geht es zu Rockhaus! 🎸 Ich freue mich riesig auf die Energie und darauf, den Kopf mal wieder richtig freizupusten, bevor es in die finale Lernphase für den Test geht.


Was mich diese Woche bewegt hat: 🎧 📖 📺

  • Ich lese: die letzten Seiten von Daniel Glattauers "Im Zug".

  • Ich höre: Die Diskografie von Rockhaus zur Einstimmung auf Dienstag – besonders das Album „I.L.D.“.

  • Ich sehe: Alte Archivaufnahmen vom Literaturfest Meißen, um Inspiration für 2027 zu sammeln.


Ein Gedanke zum Wochenende 🧭

Diese Woche hat mich gelehrt, wie wichtig ein klarer innerer Kompass ist. Verlässlichkeit und das Einstehen für das eigene Wort sind für mich die Basis jeder guten Zusammenarbeit. Ich freue mich darauf, diese Werte in den kommenden Wochen weiter zu vertiefen. 😊

Support me on Ko-fi: 🌹 Link (Wenn ihr mir eine Rose spendieren wollt, um die Nachtschichten für den 13. Mai zu versüßen, freue ich mich riesig!)


Quellenverzeichnis & Empfehlungen 📚

Hier sind die Werke und Tools, die mich diese Woche begleitet haben:

  1. Fachliteratur: Rauhut, Michael: Rock in der DDR. (absolutes Standartwerk). 👉 Hier bei reBuy stöbern & Budget schonen*

  2. Referenzwerk: Hentschel, Christian: Das jetzt wirklich letzte Ostrockbuch. 👉 Gebrauchte Ausgabe bei Rebuy erstehen*

  3. Digital-Tool: NotebookLM by Google (Meine Wissensdatenbank).

  4. Analog-Fokus: Meine verlässlichen Textmarker & Notizbücher. 👉 Meine Kugelschreiber* und eins meiner Notizbücher*

Habt ein schönes Wochenende! Eure Katja

21. April 2026

Primärquellen und Rock-Poesie: Warum mein Studium meinen Blog definiert

 

Es ist kurz nach 22 Uhr. Vor mir liegen die Exzerpte für mein Seminar zur Quellenarbeitskompetenz. Mitte Mai steht der Test an, und während ich mich durch die methodischen Anforderungen wühle, wird mir klar: Das hier ist kein trockenes Pflichtfach – es ist das Rückgrat meiner täglichen Arbeit.

Oft werde ich gefragt, warum ich mir für einen ‚einfachen Blog-Post‘ so viel Mühe mache. Die Antwort liegt auch in der Begegnung mit Professor Michael Rauhut letzte Woche.

Dort traf nicht nur Fan-Liebe auf Musikgeschichte, sondern auch mein studentischer Anspruch auf seine jahrzehntelange Forschungsexpertise. Wenn man über die Grautöne des DDR-Systems schreibt, darf man nicht an der Oberfläche kratzen. Man muss verstehen, wie man Primärquellen – in diesem Fall das persönliche Gespräch mit dem Professor und die Analyse seiner wissenschaftlichen Standardwerke – methodisch sauber mit der eigenen, spätgeborenen Perspektive verwebt.

Genau das ist der Punkt, an dem Studium und Leidenschaft verschmelzen: Die Herausforderung besteht darin, die emotionale Kraft einer Band wie Silly nicht durch akademische Trockenheit zu ersticken, aber gleichzeitig die historische Präzision zu wahren, die ein Professor wie Michael Rauhut in seinen Arbeiten vorlebt. Das wunderbare Feedback von ihm zu meinem Beitrag war für mich deshalb mehr als nur ein Lob – es war die Bestätigung, dass die Brücke zwischen wissenschaftlichem Fundament und lebendiger Blog-Kultur funktioniert.

Für mich ist dieser Blog mein erweitertes Archiv. Jeder Post ist eine Übung in Quellenkritik und historischer Einordnung. Wenn ich heute Abend die Seminartexte schließe, um die Recherche für das nächste Kopfkirmes-Video über 'Die Prinzen' zu vertiefen, nehme ich die wissenschaftliche Brille nicht ab.

Denn egal ob es um die Trennung einer Kult-Band oder die Kulturpolitik der 80er Jahre geht: Die Wahrheit liegt in den Quellen. Und die zu finden, ist die eigentliche Detektivarbeit, die mich antreibt.

Wie seht ihr das? Ist ein Text für euch wertvoller, wenn man merkt, dass echte Recherche dahintersteckt, oder zählt für euch primär das Bauchgefühl? 🌹📖

📚 Quellen & Transparenz

Wissenschaftlicher Kontext:

  • Primärquelle: Rauhut, Michael: Raus aus der Spur. Silly und die DDR. Landeszentrale f. polit. Bild. Thüringen, 2025.

  • Methodik: Basierend auf Inhalten des Seminars „Quellenarbeitskompetenz“ (Sommersemester 2026).

Ressourcen-Links:

Bildnachweis:
  • Headerbild: Erstellt mit Künstlicher Intelligenz (Ideogram AI).

  • Prompt-Design: Katja Ertelt (@MissRose1989).

  • Motiv: Akademischer Arbeitsplatz bei Nacht (Symbolbild zur Quellenarbeit).

20. April 2026

☕️ Montagsstarter: Auf in eine entspannte Woche!

Hallo ihr Lieben! Der Start in die neue Woche hat sich heute richtig gut angefühlt. Nachdem es letzte Woche mit dem Uni-Beginn doch recht trubelig war, freue ich mich nun auf eine etwas entspanntere Woche. Der Kopf ist klar, der Tee steht bereit – Zeit für unseren wöchentlichen Lückentext!

Wie immer bin ich mit Freude bei der Aktion dabei, die von der lieben Antetanni auf ihrem Blog Antetanni gehostet wird.

Hier sind die heutigen Lücken für euch (und mich):

Der Kalender sieht diese Woche echt leer aus, das ist das erste, was mir heute in den Sinn gekommen ist. 

Die Zukunft und deren Ausgestaltung ist ein Thema, über das ich in der letzten Zeit wirklich verstärkt nachdenke

❸ Von meine Listen habe ich erst kürzlich einige neue Bücher bestellt, weil ich wirklich tiefer ins Studium abtauche, als ich es gedacht habe. Und ich bin wirklich Fan von gebrauchten Büchern, weil alles neu kaufen würde einfach nichts ins Buget passen. Meine Favoriten dabei sind Rebuy* und Medimops*

❹ Nach einem arbeitsreichen Tag hilft es mir, ein bisschen mit ASMR oder einem guten Buch zu entspannen

Ich gebe es zu, ich verbringe viel Zeit in oder auf den soziale Medien. 

Ich bin ein absoluter Nachtmensch, da bin ich auch am produktivsten. 

❼ Im Kalender steht diese Woche eventuell ein Konzert von Keimzeit, aber da habe ich mich noch nicht entschieden, ob ich da hingehen werde, ich habe einiges für meine Projekte geplant und dann freue ich mich auf meine Uniwoche, das klingt ein bisschen komisch, aber ich habe echt sehr spannende Kurse dieses Semester.


Machen wir es uns gemütlich!

Was kam euch heute Morgen als Erstes in den Sinn? Und was hilft euch, nach einem langen Tag so richtig abzuschalten? Ich bin wie immer wahnsinnig gespannt auf eure Antworten in den Kommentaren!


Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Ganz egal, ob die Woche stressig oder entspannt ist – ein virtueller Kaffee geht immer! Wenn du meine Arbeit am Blog unterstützen möchtest, kannst du mir hier eine Freude machen: Mein Ko-fi. Vielen Dank für deinen Support! ✨

Credits & Inspiration:

  • Aktion: Der Montagsstarter wird gehostet von Antetanni. Schaut unbedingt bei ihr vorbei: Link zum Blog.

  • Bild: Erstellt mit Ideogram.

17. April 2026

Von den Geschicken Englands bis zur Macht der Worte: Meine Fundstücke der ersten Woche

Hinter mir liegt die allererste Vorlesungswoche des neuen Semesters – und was soll ich sagen? Mein Kopf ist eine einzige Kopfkirmes, aber im absolut positiven Sinne. 🎡✨ Manchmal geht man in eine Vorlesung und erwartet trockene Theorie, und dann kommt man raus und hat das Gefühl, die Welt ein Stück weit neu verstanden zu haben. Es ist faszinierend, wie schnell man aus dem Alltag in Themen eintauchen kann, die einen so richtig packen.

In der Geschichte hat mich mein Dozent Hannes Ziegler direkt wieder auf eine spannende Spur gesetzt. Ich war schon im letzten Semester von seiner Vorlesung absolut begeistert – und da ich die Klausur dort mit einer 1,3 abgeschlossen habe, war für mich klar, dass ich auch dieses Semester wieder bei ihm belege.

Sein Buch über die Geschichte Englands steht ganz oben auf meiner Liste. Wegen meiner allgemeinen Liebe zur Geschichte ist das für mich einfach ein Muss, um mein Wissen zu erweitern. Bestellt ist es noch nicht, aber der Warenkorb wartet schon ungeduldig auf das Go! 

📚 Geschichte Englands: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Hannes Ziegler* (Amazon)

📚 Geschichte Englands: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Hannes Ziegler* (Thalia)

📚 Geschichte Englands: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Hannes Ziegler* (Osiander)

📚 Geschichte Englands: Vom Mittelalter bis zur Gegenwart von Hannes Ziegler* (Bücher.de)

Aber auch in der Medienwirkungsforschung gab es eine Entdeckung, die fast schon wehtut: ‚Wenn Texte töten: Über Werther, Medienwirkung und Mediengewalt von Martin Andree‘. Es geht um Mediengewalt und die Auswirkungen, die Worte und Bilder auf uns haben können. Ein Thema, das uns alle angeht – nicht nur im Studium, sondern als kritische Mediennutzer im Allgemeinen.


Das das Buch schon älter ist, ist es schwierig, da andere Anbieter zu finden, sorry. 

Was inspiriert euch gerade? Ist es ein Buch, ein Gespräch oder vielleicht ein ganz bestimmter Song? Schreibt es mir in die Kommentare!

13. April 2026

🌙 Der Montagsstarter: Jetzt im Abend-Modus (Uni-Update!)

 

Hallo ihr Lieben! Die neue Routine festigt sich, auch wenn sich mein Zeitplan ein wenig geändert hat. Da ich nun wieder an der Uni bin, wird der Montagsstarter bei mir ab sofort immer erst am Abend online gehen. Quasi als entspannter Tagesausklang, wenn die Vorlesungen geschafft sind und die Ruhe einkehrt. 🎓☕️

Auch heute bin ich natürlich wieder bei der wunderbaren Aktion dabei, die von der lieben Antetanni auf ihrem Blog Antetanni (Blog) gehostet wird.

Hier ist mein (abendlicher) Lückentext für diese Woche:

Heute würde sagen, dass es ein richtig guter Tag war, zwar gut gefüllt mit Uni und Ehrenamt, aber sehr gut. 

Wenn ich morgens das Haus verlasse, dann brauche ich immer mein Handy (essenziell) und meine Kopfhörer. Hier mein aktuelles Handy, ein Samsung S24 Ultra* und meine JBL Kopfhörer*.

❸ Die Lesung von Dr. Micheal Rauhut am Mittwoch in Leipzig könnte zum Highlight dieser Woche werden. Er wird aus seinem aktuellen Buch über Raus aus der Spur. Silly und die DDR* lesen. 

Resteverwertung finde ich wahnsinnig wichtig, weil ich ungern Essen / Lebensmittel wegwerfe. 

❺ Ich war schon ewig nicht mehr im Gartencenter. 

Für einen langanhaltenden Erfolg muss ich mich noch in Geduld üben. 

Im Kalender steht diese Woche für heute Abend mein Ehreamt, dazu poste ich in den nächsten Tagen nochmal gesondert etwas als Unterstützung, ich habe neben der Lesung von Michael Rauhut auch noch einen Besuch beim Filmfest Dresden geplant und dann freue ich mich auf das Konzert von Christian Haase am Donnerstag (sofern mir der Streik keinen Strich durch die Rechnung macht).


Und was treibt ihr so?

Wie war euer Start in die Woche? Seid ihr eher Frühaufsteher oder nutzt ihr auch lieber die Abendstunden, um den Tag Revue passieren zu lassen? Schreibt mir eure Antworten auf die Lücken gerne direkt in die Kommentare – ich freue mich auf den Austausch mit euch! ✨


Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Egal ob Morgen-Kaffee oder Abend-Tee: Wenn dir meine Blog-Beiträge ein Lächeln ins Gesicht zaubern und du mich unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über einen virtuellen Gruß auf Ko-fi. Danke für deine Unterstützung!

Credits & Inspiration:

  • Aktion: Der Montagsstarter wird gehostet von Antetanni . Schaut für noch mehr Inspiration unbedingt auf ihrem Blog vorbei: Link zum Blog.

  • Bild: Erstellt mit Ideogram.