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27. September 2026

Nach Hause kommen am Elbufer: 22 Jahre Unheilig – Ein Abend zwischen Nostalgie, Gänsehaut und einem Fehlgriff

 Manche Bands begleiten ein Kapitel im Leben. Andere schreiben das ganze Buch mit. Für mich ist Unheilig kein flüchtiges Musikphänomen und kein spätes Radioerlebnis – es ist ein Anker, der mich seit über zwei Jahrzehnten hält. Am 28. August 2026 stand der Graf im Rahmen der Wiederkehr-Konzerte bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden auf der Bühne. Und für mich fühlte sich dieser Abend vor der beleuchteten Altstadtkulisse wie eines an: wie nach Hause kommen.

Die Zeitreise: 27. Februar 2004, Straße E

Um zu verstehen, was dieser Abend für mich bedeutete, muss man die Uhr um 22 Jahre zurückdrehen. Es war der 27. Februar 2004. Mitten in meiner Gothic-Zeit, tief verwurzelt in der Schwarzen Szene, folgte ich der dringenden Empfehlung einer guten Freundin in die Dresdner Straße E. Da stand ein Mann auf der Bühne: schwarze Kutte, stechende gelbe Kontaktlinsen, kahl rasierter Kopf. Optisch extrem, im Auftreten fast noch tastend, aber mit einer Stimme gesegnet, die mich vom ersten Takt an mit einer Wucht packte, die ich bis heute nicht vergessen habe.

Ich war dabei, als Unheilig Schritt für Schritt größer wurde. Ich habe den Wandel zum massentauglichen Erfolg miterlebt – und während Teile der alten Szene die Nase rümpften, empfand ich diesen Durchbruch als absolut verdienten Lohn für jahrelange, kompromisslose Arbeit. Ich sah sie mehrfach an den Filmnächten am Elbufer, stand 2012 und beim vermeintlichen Abschied 2016 in den vorderen Reihen. Und natürlich stand ich auch in Köln beim damals letzten Konzert und habe Rotz und Wasser geheult. Unheilig war für mich immer ein emotionaler Schutzraum.

Und dann war da Stille. Abgesehen von vereinzelten Kollaborationen schien das Kapitel endgültig geschlossen. Bis die Nachricht einer Freundin aufploppte: „Der Graf kommt zurück.“ Ich dachte an einen schlechten Scherz – bis der Auftritt bei der Goldenen Henne alles besiegelte. Die Gänsehaut war sofort wieder da.

Der Abend: Staubkind, große Hymnen und ein schmerzhafter Fehlgriff

Den Auftakt machten alte Weggefährten: Staubkind. Louis Manke auf der Bühne zu sehen, war pure Freude. Auch wenn sich die Besetzung der Band über die Jahre verändert hat, bleibt diese warme, ehrliche Ausstrahlung unverändert. Die Ergänzung durch Iris Mareike Steen fügte sich harmonisch ein und weckte große Vorfreude darauf, dass von Staubkind künftig wieder mehr zu hören sein wird.

Als der Graf die Bühne am Elbufer betrat, fiel die Distanz der letzten Jahre binnen Sekunden ab. Die Setlist spannte den Bogen zwischen den Phasen der Bandgeschichte gekonnt auf: Monumentale Klassiker wie „Große Freiheit“, „So wie du warst“, „Maschine“ und „Lichter der Stadt“ trafen auf neuere Titel wie „Wieder zurück“, „Wunderschön“ und „Spiegelbild“. Das Elbufer sang, feierte und trug diese vertraute, warme Reibeisenstimme.

Der Dämpfer des Abends:

So groß die Euphorie war – ein Moment funktionierte für mich überhaupt nicht. Ich weiß, wie stolz der Graf darauf ist, damals bei Sing meinen Song das Scorpions-Monumentalwerk „Wind of Change“ interpretiert zu haben. Doch live am Elbufer war diese Nummer der klare Flop des Sets. Wer Klaus Meine einmal mit diesem Song live erlebt hat, weiß: Da kommt stimmlich und von der Aura her schlichtweg niemand heran. Hinzu kommt, dass der Text in dieser Fassung einfach nicht die emotionale Tiefe besitzt, die man von unheiligen Eigenkompositionen gewohnt ist. Eine Nummer, die man sich getrost hätte sparen können.

Vor allem tat es weh, weil dafür echte Herzensstücke auf der Strecke blieben. Wenn ich mir einen Song hätte wünschen dürfen, den ich an diesem Abend schmerzlich im Set vermisst habe, dann war es „Sonnenallee“. Dieser Titel trägt genau diese bittersüße Melancholie, diese Wärme und dieses ganz spezielle Lebensgefühl in sich, das Unheilig über Jahrzehnte ausgezeichnet hat. An einem lauen Sommerabend direkt an den Elbwiesen hätte „Sonnenallee“ atmosphärisch so viel mehr bewegt als ein geborgtes Pfeif-Intro aus Hannover.

Mein Fazit: Respekt vor dem Lebensweg & Blick auf 2027

Trotz dieses Ausrutschers überwog das Gefühl der Dankbarkeit. Der Graf war und ist für mich ein echtes Vorbild. Wer seine Biografie kennt und weiß, welche Hürden – nicht zuletzt das schwere Stottern in seiner Jugend – er überwinden musste, blickt mit tiefstem Respekt auf diesen Mann. Mag man über das Comeback nach dem Abschied diskutieren, wie man will: Wenn Musik so vielen Menschen Trost und Halt schenkt, hat sie jede Daseinsberechtigung.

Für mich war es ein echtes Heimspiel fürs Herz. Und das Beste: Es geht weiter. Im Juli 2027 kehrt die Band nach Dresden zurück – diesmal ins Rudolf-Harbig-Stadion, mit Frida Gold und Staubkind als Support. Die Karten sind gedanklich schon gebucht.

Musik fürs Regal: Unheilig & Staubkind für zu Hause 💿

Transparenz & Quellenarchiv 📝

Journalistische Sorgfalt und transparente Dokumentation sind feste Bestandteile meiner Berichte.

Fotorechte & Bildnachweis:

Alle in diesem Beitrag verwendeten Konzertfotografien und visuellen Impressionen wurden von mir selbst vor Ort angefertigt. Die Bild- und Urheberrechte liegen vollständig bei Katja Ertelt (MissRose's Media / MissRose1989). Eine Weiternutzung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.

Die vollständigen Metadaten zu dieser Veranstaltung sind im Quellenarchiv hinterlegt:

👉 Hier geht es zum vollständigen Quellenverzeichnis für Unheilig am Elbufer Dresden

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Von den intimen Hallen der Straße E bis zum weiten Rund der Filmnächte am Elbufer: Solche emotionalen Abende bildlich festzuhalten, verlangt der Ausrüstung einiges ab. Um bei künftigen Open-Airs und Hallenshows noch detailreichere Aufnahmen aus dem Graben und von den Rängen liefern zu können, spare ich aktuell auf ein Hardware-Update für meine Foto- und Videotechnik.

Wenn dir diese persönliche Zeitreise gefallen hat, freue ich mich riesig über deine Unterstützung: Schenke mir einfach eine Rose auf Ko-fi!

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31. August 2026

🎸 Konzert-Marathon-Rückblick & entspannterer Wochenstart!

 

Hallo ihr Lieben! Mein Wochenende war die absolute Reizüberflutung im allerbesten musikalischen Sinne:

  • Freitagabend: Gänsehaut pur live bei Unheilig!

  • Samstagabend: Vollgas und Abriss bei den Toten Hosen!

Für beide Konzerte gibt es auf meinen Socials bereits die ersten kleinen Sneak Peeks – die ausführlichen Rezensionen tippe ich gerade ab und stelle sie ganz bald für euch online! 🎶✨

Am Sonntag stand dann noch der sportliche Teil mit den gewonnenen Tickets an: Ich war beim American Football. Ein interessantes Erlebnis, aber ehrlich gesagt... meins war es am Ende eher nicht so ganz. Man muss eben alles mal gesehen haben! 🏈😉

Diese Woche lasse ich es nach dem Trubel bewusst etwas ruhiger angehen. Morgen Abend freue ich mich auf unseren gemütlichen Vereinsstammtisch von PopKulturOst e.V., und für den Rest der Woche stehen noch ein, zwei kleinere Termine im Raum – mal sehen, wie es zeitlich am besten passt.

Wer noch einmal in meine vollgepackten Vorfreude-Pläne der letzten Woche reinlesen möchte, findet den letzten Montagsstarter genau hier.

Jetzt machen wir es uns aber erst mal mit unserer geliebten Montags-Routine gemütlich. Ein ganz dickes Dankeschön geht wie immer an die liebe Anni, die diese wunderbare Aktion auf ihrem Blog Link zu Annis Blog hostet!

Hier ist der neue Lückentext für diese Woche:

❶ Dass sich dann einfach Menschen auf Fragen nicht zurückmelden, gerade wenn man etwas plant, kann ich gar nicht leiden. Klar hat jeder sein einiges Leben, aber eine kleine Rückmeldung kostet dann auch nicht so viel.

❷ Auf meinem Handy wird der meiste Speicherplatz von Videos und Fotos belegt - das aber schon immer. 

❸ Ich bin ehrlich, Fotos und Videos sind Sachen, die ich gerne horte. 

❹ Die Unzuverlässigkeit der DVB war kurz ein Aufreger am Wochenende. Von wegen mehr Bahnen eingestellt - da kam leider wenig.

❺ Dass sich manche Sachen einfach mal so fügen - das kann ich kaum glauben. 

❻ Die Aussichten für die nächsten Wochen sind dann schon nicht so schlecht. 

❼ Im Kalender steht diese Woche unser Vereinstammtisch auf dem Plan und ich habe einen Abend im Open Air Kino geplant. Außerdem freue ich mich auf ein ruhiges Wochenende.

Und wie sieht es bei euch aus?

Was für Dinge hortet ihr heimlich auf Vorrat? Und gab es bei euch am Wochenende auch einen kleinen Aufreger oder lief alles ganz entspannt? Schnappt euch die Vorlage und schreibt mir eure Antworten unglaublich gerne direkt in die Kommentare! 📱💬👇

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Zwei Mega-Konzerte in den Knochen und Rezensionen in der Pipeline – Kaffee bleibt mein bester Freund. Wenn du mir einen virtuellen "Erholungs-Kaffee" spendieren oder einfach meine Blog-Arbeit unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über deinen Besuch auf mein Ko-fi Link. Danke für euren treuen Support!

Credits & Vereins-Liebe:

  • Aktion: Der Montagsstarter wird veranstaltet von der lieben Anni. Meinen Backlink zu ihrem Blog findet ihr hier: Link zu Annis Blog.

  • Verein: Liebe Grüße an unser Team von PopKulturOst e.V. – wir sehen uns morgen beim Stammtisch!

  • Bild: Erstellt mit Ideogram.

29. August 2026

FreitagsFokus – Ein Konzert-Special am Samstag: Staubkinder, Unheilig-Liebe & Hosen-Hype

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es tut mir furchtbar leid, aber ich muss den FreitagsFokus heute am Samstag nachreichen. Ich habe es gestern einfach nicht mehr geschafft, ihn zu schreiben und zu posten – meine Tage sind aktuell einfach randvoll. Aber keine Sorge, das Warten hat sich gelohnt, denn ich habe euch einen dicken, energiegeladenen Ran über meine Konzertwoche mitgebracht. Schnappt euch einen Kaffee, wir schauen mal auf die Highlights!

Fokus: Unheilig-Liebe & das Gefühl von „Nach Hause Kommen“

Gestern Abend durfte ich endlich wieder in den Kosmos von Unheilig eintauchen und es war absolut schön! Für mich fing der Abend schon perfekt an, denn ich bin ein echtes Staubkind und die Band war die Vorband – was für ein Auftakt!

Und dann der Graf. Ich will gar nicht zu viele Worte verlieren, aber diese Liebe ist unbeschreiblich. Es fühlt sich einfach an wie nach Hause kommen. Es war eine fantastische Mischung, aber die ausführliche Rezension dazu kommt in den nächsten Tagen hier auf dem Blog.

Ausblick: Hosen-Hype & sportliche Premieren

Kaum sind die Unheilig-Klänge verklungen, steht heute Abend das nächste absolute Highlight an: Die Toten Hosen spielen bei uns in der Rinne und ich bin jetzt schon unfassbar gehypt! Das wird sicher ein Fest.

Und morgen? Morgen wage ich mich auf sportliches Neuland. Ich darf mir American Football ansehen (wie ich inzwischen gelernt habe – nicht Rugby! Ihr seht, ich habe davon genau Null Ahnung 😉). Aber ich bin gespannt und schaue es mir mal an.

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

Auch in der Kultur-Ecke hat sich einiges getan:

  • Gelesen: „Anike unzensiert“. Das Buch kann ich euch nur wärmstens empfehlen. Es ist mal so richtig locker und erfrischend geschrieben. Die Rezension dazu folgt auch bald im Buchblog!

  • Gehört: Den einen Song, den Unheilig gestern leider nicht live gespielt hat, aber der mir seitdem im Kopf herumschwirrt: „Sonnenallee“ vom aktuellen Album.

  • Gesehen: Da könnte ich euch jetzt x Bilder von gestern Abend zeigen. Aber stattdessen empfehle ich euch die Serie Kafka, die man aktuell in der ARD Mediathek sehen kann. Absolut sehenswert!

Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr die wichtigsten Anlaufstellen zu meinen Wochen-Highlights:

Kultur & Musik (Ref):

  • Buch-Tipp: "Antike unzensiert: Schonungslose Wahrheiten über das Leben der alten Römer und Griechen" könnt ihr direkt bei Amazon*, Thalia* bestellen oder gebraucht bei Medimops* oder Rebuy* stöbern.

  • Unheilig: Die legendären Alben und das neue Werk findet ihr für eure Sammlung bei Amazon* oder Sammlerstücke bei Medimops* oder Rebuy*.

  • Staubkind: Wer in den Sound der genialen Vorband eintauchen will: Alben gibt es bei  Rebuy*, Medimops* oder Amazon*.

  • Serien-Tipp: Die Serie Kafka findet ihr kostenlos in der ARD Mediathek.

Unterstütze mich:

  • Konzert-Kaffee & Hosen-Erfrischung: Damit die Energie für den Konzertmarathon und das Schreiben der Rezensionen nicht ausgeht, freue ich mich riesig über eine kleine Erfrischung in meiner Kaffeekasse: Support me on Ko-fi! ☕

Kennt ihr dieses Gefühl, wenn sich eine Band anfühlt wie „nach Hause kommen“? Und wer von euch rockt heute Abend auch die Rinne mit den Toten Hosen?

Eure Katja

Bild: Erstellt mit Ideogram.

24. August 2026

🎬 Mega-Woche voraus: Von Ostrock-Dokus, Stadion-Rock bis Rugby!

 

Hallo ihr Lieben! Wenn mein Kalender für diese Woche eines nicht ist, dann leer – die kommenden Tage sind absolut vollgepackt mit grandiosen Highlights!

Schon morgen geht es für mich nach Berlin zum Campus für Demokratie. Dort steht ein ganz besonderer Filmabend auf dem Programm: Gezeigt wird der Kult-Dokumentarfilm flüstern & SCHREIEN, und das Beste daran: Sowohl der Regisseur als auch Kai-Uwe von Sandow sind für das anschließende Filmgespräch vor Ort! Für mich als Musik- und Geschichtsbegeisterte natürlich ein absoluter Pflichttermin. 📽️✨

Und das Wochenende setzt noch eins drauf:

  • Freitagabend: Live bei Unheilig!

  • Samstagabend: Mit Vollgas zu den Toten Hosen!

  • Sonntag: Eine echte Premiere für mich – ich habe auf dem Dresdner Stadtfest Karten für ein Rugby-Spiel gewonnen und werde mir das Spektakel live ansehen! 🏉🔥

Wer noch einmal nachlesen möchte, wie mein Stadtfest-Sonntag mit Cora, Juli und Feuerwerk war, findet den letzten Montagsstarter genau hier.

Bevor der Wochen-Marathon startet, nehmen wir uns die Zeit für unsere geliebte Abend-Routine. Ein ganz dickes Dankeschön geht wie immer an die liebe Anni, die diese schöne Aktion auf ihrem Blog Link zu Annis Blog veranstaltet!

Hier ist der neue Lückentext für diese Woche (dieses Mal mit leicht angepasstem Schlusssatz!):

❶ Undankbare Gäste finde ich furchtbar, weil man kann immer noch Anstand haben. 

❷ Und dann passiert das, was man sich im Studium wünscht: Dass man für ein Thema absolut brennt. 

❸ Wenn ich nach Hause komme, muss ich mich echt umziehen, bequeme Hausklamotten sind bei mir ein Muss. 

❹ Mit großer Bewunderung shee ich immer die ganze Clean Girls im Netz - das wäre nicht mein Vibe. 

❺ Eine kleine Auszeit kann ich nur empfehlen. 

❻ An meiner Stadt (meinem Dorf) gefällt mir besonders die Vielseitig der Kultur, die ich erleben kann. 

❼ Im Kalender steht diese Woche das erste Mal Rugby auf dem Plan und ich habe eine Nacht in Berlin geplant, wo ich nicht nur Flüstern und Schreien sehen kann, sondern auch liebe Menschen treffe. Zuerst aber freue ich mich auf meine beiden Konzerte am Wochenende - also Unheilig und die toten Hosen.

Was steht bei euch an?

Habt ihr diese Woche auch so viel vor oder genießt ihr die Sommertage eher ruhig? Und was gefällt euch an eurer Heimatstadt oder eurem Dorf am allermeisten? Schnappt euch die Vorlage und verratet es mir unglaublich gerne direkt in den Kommentaren! 🏙️🌳👇

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Berlin-Trip, zwei gigantische Konzerte und ein Rugby-Match... diese Woche werde ich jede Menge Durchhaltevermögen (und Koffein!) brauchen. Wenn du mir einen virtuellen "Power-Kaffee" für den Konzert- und Reisemarathon spendieren oder meine Blog-Arbeit unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über deinen Besuch auf mein Ko-fi Link. Danke für euren fantastischen Support!

Credits & Inspiration:

18. September 2016

[Musik] Music saves my Soul #13

Hallo ihr Lieben,
die liebe Melanie von Speechlessly hat die Aktion ins Leben gerufen, schaut gerne bei ihr vorbei. :) 
Es geht darum, 5 Künstler zu präsentieren, die mich die Woche über begleitet habe und das möchte ich euch auch gerne vorstellen. :)
Heute wird es mal wieder etwas bunt, also nicht wundern und auch ein paar recht neue Sachen sind dabei. :)

~ Walking on Cars - Speeding Cars ~

Walking on Cars sind für mich wirklich ein Geheimtipp, ich mag die Art ihrer Musik. Sie hat etwas mystisches und einfach eine Art, die anders ist. 

~ Felix Jaehn - Bonfire (feat. ALMA) ~

Felix Jaehn ist echt super, seine Mix passen einfach immer. Ich habe ihn schon in Zusammenarbeit mit Herbert Grönemeyer wahr genommen und er hat einfach einen tollen Beat unter deinen Mixen und die Stimmung von Alma dazu, passt einfach. 

~ Wolfgang Petry - Der Letzte Seiner Art ~

Wolfgang Petry ist eine meiner ersten musikalischen Lieben, er hat einfach eine tolle Stimme und ich bin sehr traurig, dass ich ihn nicht mehr live erleben könnte. Aber manchmal ist das eben im Leben so und seine neue Musik spricht mich auch so an wie seine alten Hits. 

~ Unheilig - Ich würde dich so gern besuchen ~

Das ist wirklich eine Konzertnachwehe, ich war ja am 10.9. beim letzen Konzert von Unheilig und das war wunderschön und traurig, der neue Song von Unheilig passt wahnsinnig gut dazu und ich denke, dass man das auch verstehen kann, dass man traurig ist, wenn eine Band einen nach guten 10 Jahren verlässt, auch wenn sie nicht ganz weg ist, aber trotzdem fehlt etwas. 

~ Wincent Weiss - Musik Sein ~

Wincent Weiss habe ich als Support vor Unheilig in Köln gesehen und seine Stimme hat mich wirklich geflasht und so kommt er mit auf die Liste der Künstler, wo denen man sich mal ein Konzert ansehen kann. :) 

Ist da an Musik etwas für euch dabei? :)

Alles Liebe,
Katja

16. August 2016

[Konzert] Unheilig am 6.8.16 bei den Filmnächten am Elbufer Dresden

Der Blick vom Königsufer auf die Frauenkirche
Hallo ihr Lieben, 

vor einigen Tagen war es soweit - der Graf von Unheilig gab sein letztes Konzert in Dresden und das an den Filmnächten. Die Karten lagen schon fast ein Jahr bei mir und ich habe mich wahnsinnig auf den Abend gefreut. 

~ Konzertfakten ~
Künstler: Unheilig
Vorband: Be One, Staubkind, Schandmaul
Datum: 6.8.16
Location: Filmnächte am Elbufer

~ Einlass ~
Angekommen am Konzertgelände stand erstmal eine lange Schlange. Durch die verschärften Sicherheitskontrollen dauerte der Einlass allerdings recht lange und so schaffte man es nicht zu allen Vorbands. Das fällt schon negativ auf, da man einfach davon ausgeht, dass der Veranstalter bemüht ist, dass man von dem Abend alles sehen kann, wenn man das möchte. Fand ich schade, auch wenn die Kontrolle an sich okay war und auch recht schnell ging.

~ Vorbands ~
Be One habe ich durch den verspäteten Einlass leider verpasst, was schade ist, deswegen erwähne ich sie nur, weil ich zu dem Auftritt nichts sagen kann. 

Die 2. Vorband war Staubkind, die nicht wirklich bei allen Anklang fanden, der Einlass lief zu dem Zeitpunkt immer noch und scheinbar interessiert es auch die Leute noch nicht so wirklich, was auf der Bühne gerade gemacht wurde. 
Das war schon schade, da sie Louis, der Sänger von Staubkind, wirklich bemühte. 
Soundtechnisch sollte hier angemerkt werden, dass die Akkustik bei Staubkind noch nicht wirklich gut war, die Abstimmung passte nicht wirklich und so kam der Sound nicht überall gleich gut an. 

Hörprobe:


Die 3. Vorband war Schandmaul, die dann schon mehr Stimmung im Publikum erzeugten.
Der Einmarsch der Band mit den Dudelsäcken sorgte für Aufsehen und auch die Songs der Band waren echt gut. Leider bestand hier immer noch etwas das Problem mit der Akustik, aber es war schon mal besser als bei Staubkind.
Anklang fand Schandmaul aber nicht nur beim Publikum, sondern auch bei mir, weil ich Schandmaul das erste Mal live erlebt habe und es wirklich super fand, weil der Mix der Genren und auch die Stimmen echt super sind. Sie spielen einiges aus ihrem neuen Album "LeuchtFeuer", was echt gut ist und ich glaube, Schandmal kommt mit auf meinen Konzertplan, das könnte ich mir länger anhören.

Hörprobe:

~ Der Hauptact ~
Ja, was soll man gross zu einem Konzert des Grafen sagen? Ich war schon einige Mal bei ihm und es war immer und immer wieder etwas besonderes.
Es gab in diesem Konzert viele Moment, die mich immer wieder berührten und das lag nicht nur an der Musik, weil es einfach etwas besonders ist, wenn man Unheilig erlebt und dann weiss, es ist das letzte Mal bei so einer grossartigen Kulisse.
Der Graf war in bester Laune und hüpfte in gewohnte Manier über die Bühne. Es macht immer und immer wieder Spass, damit zuzusehen. Auch wenn es dieses Mal etwas ruhige Momente als sonst gab, aber das ist sicher dem Abschiedsthema der Tour geschuldet.
Das Publikum war bunt gemischt, gut bei Stimme und hatte Spass an dem Abend,
 Ein kleines Manko warne die recht kleinen Leinwände, da sich das Areal des Konzertes doch recht weit nach aussen von der Bühne wegzieht, war das etwas schade, weil da hätte man etwas mehr machen können, aber das ist jetzt wirklich Jammer auf hohem Niveau.

Hörprobe:

~ Sonstiges ~
Louis und ein Teil von Schandmal gaben nach dem Konzert noch Autogramme am Fanstand, was zwar ziemlich umschwirrt war, aber trotzdem konnte man recht gut an ein Autogramm kommen, auch wenn es etwas gedauert hat, aber darauf wartet man ja gerne. :)

~ Fazit ~
Unheilig, das letzte Mal am Elbufer war wirklich ein Highlight, zusammen mit den Vorbands ergab es, trotz der Probleme mit dem Einlass, einen recht runden Abend, der mal wieder viel zu schnell vorbei ging. Ein letztes Mal in Dresden kann man also als einen tollen Abend ansehen, an dem auch einige Tränen flossen, da sich Unheilig ja auf Abschiedtour befindet.

Alles Liebe,
Katja