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16. Oktober 2026

Freitags-Fokus: Uni-Auftakt, Rauhut-Doppelpack & vorzeitiges Arc-Ziel

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Hinter mir liegt eine Woche, die sich in jeder Hinsicht gewaschen hat: voll, anspruchsvoll, aber vollgepackt mit Erlebnissen, die man nicht missen möchte. Schnappt euch eine Tasse Tee oder ein kühles Getränk, wir werfen gemeinsam einen Blick auf meine letzten Tage!

Fokus: Erste Uni-Eindrücke & warum die Prüfungen kein Spaziergang werden 🎓📚

Die erste Woche des Wintersemesters liegt hinter mir – zwar noch nicht zu 100 Prozent, da die Tutorien und der Sprachkurs erst noch starten, aber der Vorgeschmack hatte es in sich. Der Stoff zieht direkt an und eines zeichnet sich jetzt schon überdeutlich ab: Die Prüfungen in diesem Semester werden definitiv kein Spaziergang! Da wartet einiges an Vorbereitung auf mich, aber die Motivation ist da.

Kultur-Marathon: Michael Rauhut im Doppelpack & Köpenicker Apfeltraum 📖🎸

Wer meinen verspäteten Montagsstarter gelesen hat, weiß bereits, wie fantastisch der Auftakt war: Die Lesung von Michael Rauhut am Montag in Chemnitz war absolut gelungen. Danach waren wir noch gemütlich etwas trinken – und am Mittwoch in Dresden war es nicht anders! Da waren zusätzlich noch zwei liebe Freundinnen von mir dabei, was den Abend perfekt abgerundet hat. Es hat einfach etwas ganz Besonderes, mitten in der Woche unterwegs zu sein, auch wenn der Terminkalender dadurch extrem voll wurde. Aber genau solche Abende dürfen und müssen sein!

Was ich am Dienstag im Trubel ganz vergessen hatte zu erwähnen: Auch der Saisonabschluss am Sonntag im Kunsthof Köpenick war spitze. Apfeltraum live zu erleben, lohnt sich absolut – großartige Musiker und eine wundervolle Atmosphäre zum Saisonende!

Winter Arc: 60-Punkte-Marke vorzeitig geknackt! ❄️🎯

Im Winter Arc läuft es schlichtweg überragend: Die anvisierten 60 Punkte für den Oktober habe ich gestern schon geknackt! Ich war wohl fast ein bisschen zu sehr in meiner festen Routine drin. Für den November werde ich die Messlatte und die Punkteanzahl deshalb definitiv etwas höher ansetzen, um mich weiter herauszufordern.

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

  • Gesehen: Ganz klar die beiden Lesungen von Michael Rauhut – ihn live auf der Bühne zu erleben, ist eine absolute Empfehlung für alle Kultur- und Musikinteressierten!

  • Gehört: Ich könnte jetzt natürlich wie gewohnt Silly sagen, aber ich lasse euch stattdessen einen Song da, der bei mir in den letzten Tagen ununterbrochen auf Repeat lief: 

  • Gelesen: Für das klassische Lesen am Schreibtisch fehlte schlicht die Zeit, aber ich freue mich riesig auf morgen: Da steht wieder unser Buchclub der Linken an – das wird garantiert wieder eine inspirierende Runde!

Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr alle Anlaufstellen und Empfehlungen rund um meine Woche:

Musik & Literatur:

  • Michael Rauhut: Seine Werke zur ostdeutschen Musikgeschichte und Subkultur findet ihr direkt bei buecher.de* oder auf Amazon* / gebraucht bei Medimops* oder Rebuy*.

  • Sarah Connor: Wer Pop-Power und mitreißende Live-Alben sucht, wird fündig bei Amazon* oder gebraucht bei Rebuy* oder Medimops*.

  • Konzert-Tipp (Apfeltraum): Mehr zur Band und kommenden Terminen gibt es direkt bei Apfeltraum.

  • Rückblick: Wer die Details zum Wochenstart verpasst hat, springt einfach rüber zu meinem Montagsstarter.

Unterstütze mich:

  • Semester-Koffein: Nach zwei Lesungsnächten und einer intensiven ersten Uni-Woche kann meine Kaffeekasse jede Stärkung gebrauchen. Wenn ihr mir etwas spendieren möchtet, freue ich mich riesig: Support me on Ko-fi! ☕

Seid ihr auch mitten in der Woche gern auf Kulturveranstaltungen unterwegs? Und habt ihr eure persönlichen Monatsziele für den Oktober auch schon erreicht?

Eure Katja

  • Bild: Erstellt mit Ideogram.

9. Oktober 2026

Freitags-Fokus: Pickepackevoller Semesterplan, Rauhut-Lesungen & der Saisonabschluss in Köpenick

 

Hallöchen ihr Lieben!

Heute gibt es den Freitags-Fokus wieder zu ganz zivilisierter Tageszeit – keine Mitternachtsaktion wie letzte Woche! Schnappt euch bei diesem typischen Herbstwetter am besten eine dampfende Tasse Tee und macht es euch richtig gemütlich, denn ich habe euch jede Menge Neuigkeiten mitgebracht. Bei mir überschlagen sich die Ereignisse fast und der Terminkalender platzt aus allen Nähten!

Fokus: Uni-Fahrplan steht & warum ich den vollen Stundenplan brauche 🎓📚

Die wichtigste Erleichterung vorweg: An der Uni hat alles wie am Schnürchen geklappt! Ich habe meinen festen Platz im DDR-Seminar und auch die Plätze für beide Übungen sind sicher eingetütet.

Wenn ihr meine letzten Beiträge verfolgt habt, wisst ihr: Mein Semesterplan ist absolut pickepackevoll. Von Montag bis Freitag habe ich wirklich jeden Tag mindestens eine Veranstaltung auf dem Zettel. Nächste Woche geht es offiziell los – zwar zunächst noch ohne die Tutorien und den Sprachkurs, aber die Vorlesungen und das Seminar starten direkt durch.

Warum ich mir diesen straffen Rhythmus freiwillig gebe? Ganz einfach: Ich werde im kommenden Sommersemester jeden Puffer brauchen, den ich mir jetzt erarbeiten kann! Was genau da im Hintergrund schon an großen Plänen brodelt, erfahrt ihr natürlich sofort, sobald alles spruchreif ist. 😉

Winter Arc & Basics-Shopping ❄️🛍️

Auch mein Winter Arc läuft fantastisch: Stand heute habe ich für den Oktober schon 38 von 60 Punkten auf meinem Punktekonto gesammelt – die Routinen greifen also richtig gut!

Meinen kleinen Shopping-Montag hatte ich euch ja schon im Montagsstarter verlinkt: Nein, bei mir ist kein plötzlicher Reichtum ausgebrochen, aber manchmal braucht man einfach ein paar fundamentale Basics für den Herbst und Winter. Das heiß diskutierte 41-Euro-Buch für Italienisch ist inzwischen bestellt und wartet nur noch darauf, von mir abgeholt zu werden. Es läuft!

Großes Highlight: Lesungs-Support für Michael Rauhut & Berlin-Pendelei 📖🚆

Ein echtes Herzensprojekt steht kommende Woche an: Ich darf Michael Rauhut bei seinen Buchlesungen begleiten und unterstützen!

  • Montag (12.10.): In Chemnitz

  • Mittwoch (14.10.): In Dresden

Alle genauen Infos, Uhrzeiten und Orte habe ich für euch ausführlich auf meinem Buchblog aufbereitet (schaut unbedingt unten in die Links!). Kleiner Vorwarnung für euch: Weil der Montag durch die Uni und die Lesung in Chemnitz extrem vollgepackt ist, wird der Montagsstarter voraussichtlich erst spät in der Nacht online gehen.

Dazu kommt meine kleine Berlin-Pendelei: Am Dienstag war ich beim Stammtisch in Berlin, bin Mittwoch zurückgefahren – und auch dort laufen hinter den Kulissen richtig spannende Ideen an, die ich nach und nach mit euch teilen darf. Und am Sonntag geht es direkt noch einmal nach Berlin: Zum großen Saisonabschluss in den Kunsthof Köpenick!

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

  • Gelesen: „Meertotfrau“ von Christoph Kastenbauer (Rezensionsexemplar). Das Buch war meine Lektüre im Zug nach Berlin. Ich bin ganz ehrlich: Ich weiß bei diesem Buch noch nicht so recht, ob ich es wirklich gut finden soll oder nicht. Das braucht noch etwas Nachhall.

  • Gesehen: Gestern Abend lief bei mir „Der Witwer“ auf Netflix. Nun ja… war für mich jetzt nicht unbedingt der ganz große Knaller, aber die genauen Kritikpunkte liefere ich euch demnächst in einer separaten Review nach.

  • Gehört: Ihr wisst es: Ich lebe Musik einfach mit jeder Faser meines Herzens. Zurzeit gibt es einen Song, der mir in all dem Trubel und bei vollen Tagen hilft, komplett abzuschalten und durchzuatmen: 


Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr alle Anlaufstellen, Termine und Buchempfehlungen der Woche:

Kultur, Termine & Buchblog:

Bücher & Medien (Ref):

  • Buch-Tipp: Christoph Kastenbauers „Meertotfrau“ könnt ihr euch bei buecher.de* ansehen oder bei Amazon* bestellen.

  • Michael Rauhut: Seine Standardwerke und musikhistorischen Bücher über Ostrock und Subkultur findet ihr bei Amazon* oder gebraucht zum Schmökern bei Medimops* und Rebuy*.

Unterstütze mich:

  • Herbst-Tee & Reise-Kaffee: Pendelei zwischen Dresden, Berlin und Chemnitz, Vorlesungsstart und Lesungs-Support – mein Koffein- und Teebedarf ist nächste Woche enorm! Wenn ihr mir ein Heißgetränk spendieren möchtet, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi! ☕

Habt ihr euch für den Herbst auch schon mit wärmendem Tee und gemütlichen Lesestunden eingedeckt? Und seid ihr kommende Woche vielleicht bei einer der Rauhut-Lesungen in Chemnitz oder Dresden dabei?

Eure Katja

27. September 2026

Nach Hause kommen am Elbufer: 22 Jahre Unheilig – Ein Abend zwischen Nostalgie, Gänsehaut und einem Fehlgriff

 Manche Bands begleiten ein Kapitel im Leben. Andere schreiben das ganze Buch mit. Für mich ist Unheilig kein flüchtiges Musikphänomen und kein spätes Radioerlebnis – es ist ein Anker, der mich seit über zwei Jahrzehnten hält. Am 28. August 2026 stand der Graf im Rahmen der Wiederkehr-Konzerte bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden auf der Bühne. Und für mich fühlte sich dieser Abend vor der beleuchteten Altstadtkulisse wie eines an: wie nach Hause kommen.

Die Zeitreise: 27. Februar 2004, Straße E

Um zu verstehen, was dieser Abend für mich bedeutete, muss man die Uhr um 22 Jahre zurückdrehen. Es war der 27. Februar 2004. Mitten in meiner Gothic-Zeit, tief verwurzelt in der Schwarzen Szene, folgte ich der dringenden Empfehlung einer guten Freundin in die Dresdner Straße E. Da stand ein Mann auf der Bühne: schwarze Kutte, stechende gelbe Kontaktlinsen, kahl rasierter Kopf. Optisch extrem, im Auftreten fast noch tastend, aber mit einer Stimme gesegnet, die mich vom ersten Takt an mit einer Wucht packte, die ich bis heute nicht vergessen habe.

Ich war dabei, als Unheilig Schritt für Schritt größer wurde. Ich habe den Wandel zum massentauglichen Erfolg miterlebt – und während Teile der alten Szene die Nase rümpften, empfand ich diesen Durchbruch als absolut verdienten Lohn für jahrelange, kompromisslose Arbeit. Ich sah sie mehrfach an den Filmnächten am Elbufer, stand 2012 und beim vermeintlichen Abschied 2016 in den vorderen Reihen. Und natürlich stand ich auch in Köln beim damals letzten Konzert und habe Rotz und Wasser geheult. Unheilig war für mich immer ein emotionaler Schutzraum.

Und dann war da Stille. Abgesehen von vereinzelten Kollaborationen schien das Kapitel endgültig geschlossen. Bis die Nachricht einer Freundin aufploppte: „Der Graf kommt zurück.“ Ich dachte an einen schlechten Scherz – bis der Auftritt bei der Goldenen Henne alles besiegelte. Die Gänsehaut war sofort wieder da.

Der Abend: Staubkind, große Hymnen und ein schmerzhafter Fehlgriff

Den Auftakt machten alte Weggefährten: Staubkind. Louis Manke auf der Bühne zu sehen, war pure Freude. Auch wenn sich die Besetzung der Band über die Jahre verändert hat, bleibt diese warme, ehrliche Ausstrahlung unverändert. Die Ergänzung durch Iris Mareike Steen fügte sich harmonisch ein und weckte große Vorfreude darauf, dass von Staubkind künftig wieder mehr zu hören sein wird.

Als der Graf die Bühne am Elbufer betrat, fiel die Distanz der letzten Jahre binnen Sekunden ab. Die Setlist spannte den Bogen zwischen den Phasen der Bandgeschichte gekonnt auf: Monumentale Klassiker wie „Große Freiheit“, „So wie du warst“, „Maschine“ und „Lichter der Stadt“ trafen auf neuere Titel wie „Wieder zurück“, „Wunderschön“ und „Spiegelbild“. Das Elbufer sang, feierte und trug diese vertraute, warme Reibeisenstimme.

Der Dämpfer des Abends:

So groß die Euphorie war – ein Moment funktionierte für mich überhaupt nicht. Ich weiß, wie stolz der Graf darauf ist, damals bei Sing meinen Song das Scorpions-Monumentalwerk „Wind of Change“ interpretiert zu haben. Doch live am Elbufer war diese Nummer der klare Flop des Sets. Wer Klaus Meine einmal mit diesem Song live erlebt hat, weiß: Da kommt stimmlich und von der Aura her schlichtweg niemand heran. Hinzu kommt, dass der Text in dieser Fassung einfach nicht die emotionale Tiefe besitzt, die man von unheiligen Eigenkompositionen gewohnt ist. Eine Nummer, die man sich getrost hätte sparen können.

Vor allem tat es weh, weil dafür echte Herzensstücke auf der Strecke blieben. Wenn ich mir einen Song hätte wünschen dürfen, den ich an diesem Abend schmerzlich im Set vermisst habe, dann war es „Sonnenallee“. Dieser Titel trägt genau diese bittersüße Melancholie, diese Wärme und dieses ganz spezielle Lebensgefühl in sich, das Unheilig über Jahrzehnte ausgezeichnet hat. An einem lauen Sommerabend direkt an den Elbwiesen hätte „Sonnenallee“ atmosphärisch so viel mehr bewegt als ein geborgtes Pfeif-Intro aus Hannover.

Mein Fazit: Respekt vor dem Lebensweg & Blick auf 2027

Trotz dieses Ausrutschers überwog das Gefühl der Dankbarkeit. Der Graf war und ist für mich ein echtes Vorbild. Wer seine Biografie kennt und weiß, welche Hürden – nicht zuletzt das schwere Stottern in seiner Jugend – er überwinden musste, blickt mit tiefstem Respekt auf diesen Mann. Mag man über das Comeback nach dem Abschied diskutieren, wie man will: Wenn Musik so vielen Menschen Trost und Halt schenkt, hat sie jede Daseinsberechtigung.

Für mich war es ein echtes Heimspiel fürs Herz. Und das Beste: Es geht weiter. Im Juli 2027 kehrt die Band nach Dresden zurück – diesmal ins Rudolf-Harbig-Stadion, mit Frida Gold und Staubkind als Support. Die Karten sind gedanklich schon gebucht.

Musik fürs Regal: Unheilig & Staubkind für zu Hause 💿

Transparenz & Quellenarchiv 📝

Journalistische Sorgfalt und transparente Dokumentation sind feste Bestandteile meiner Berichte.

Fotorechte & Bildnachweis:

Alle in diesem Beitrag verwendeten Konzertfotografien und visuellen Impressionen wurden von mir selbst vor Ort angefertigt. Die Bild- und Urheberrechte liegen vollständig bei Katja Ertelt (MissRose's Media / MissRose1989). Eine Weiternutzung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.

Die vollständigen Metadaten zu dieser Veranstaltung sind im Quellenarchiv hinterlegt:

👉 Hier geht es zum vollständigen Quellenverzeichnis für Unheilig am Elbufer Dresden

Schenke mir eine Rose für mein Hardware-Update! 🌹📸

Von den intimen Hallen der Straße E bis zum weiten Rund der Filmnächte am Elbufer: Solche emotionalen Abende bildlich festzuhalten, verlangt der Ausrüstung einiges ab. Um bei künftigen Open-Airs und Hallenshows noch detailreichere Aufnahmen aus dem Graben und von den Rängen liefern zu können, spare ich aktuell auf ein Hardware-Update für meine Foto- und Videotechnik.

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26. September 2026

Peter Heppner live in der Lukaskirche Dresden: Wenn Resonanz den Kirchenboden beben lässt – Ein Akustik-Abend & vier verborgene Perlen

 Manche Stimmen begleiten einen nicht nur durch Jahre, sondern durch Lebensphasen. Für mich ist Peter Heppner eine alte, tief verwurzelte Liebe – schon zu Wolfsheim-Zeiten liefen seine Songs bei mir in Dauerschleife. Am 24. September 2026 stand nun ein ganz besonderer Termin im Kalender: Peter Heppner mit Band Akustik in der ehrwürdigen Lukaskirche Dresden. Es war mein erstes Akustikkonzert von ihm überhaupt – und was soll ich sagen? Es war schlichtweg der Hammer.

Vibration auf der Empore: Die pure Wucht einer Stimme

Dass Peter Heppner eine der markantesten Stimmen der deutschen Musiklandschaft besitzt, weiß jeder. Aber wie viel schiere physikalische Kraft darin liegt, wenn die elektronischen Synthie-Wände einmal komplett abgestreift werden, hat mich förmlich umgehauen.

Ich saß oben auf der Empore der Lukaskirche, und die Kombination aus Raumakustik und purer Stimmgewalt sorgte für ein fast körperliches Erlebnis: Der Boden vibrierte spürbar unter mir, die Resonanz jagte geradewegs durch den Körper. Getragen von einer fantastisch eingespielten Akustikband entfalteten Klassiker wie „Was bleibt?“, „... und ich tanz’“ oder „Alleinesein“ eine sakrale, berührende Ernsthaftigkeit.

Und dann kam „Herz“. Dieser Song ist mein persönlicher Lebensretter, mein absoluter Power-Song. Egal wie dreckig es mir geht, egal wie schwer die Tage wiegen: „Herz“ baut mich immer wieder auf. Ihn in dieser Kirchenkulisse live im Akustik-Arrangement zu hören, schnürt einem die Kehle zu und richtet einen gleichzeitig wieder auf. Pure Gänsehaut.

Nach rund 90 Minuten war der Zauber leider schon vorbei. Ein kleines Wehmutströpfchen bleibt da natürlich zurück – man hätte ihm stundenlang weiter zuhören können. Doch der Mann wird nun mal auch nicht jünger, und was er in diesen anderthalb Stunden abgeliefert hat, war qualitativ so intensiv und makellos, dass es sich nahtlos in die Riege der besten Konzerte einreiht, die ich je von ihm erlebt habe.

Exkurs: Vier „Hidden Gems“, die ihr gehört haben müsst

Klar, die großen Hits kennt jeder. Doch das Heppner-Universum birgt Schätze, die live selten bis gar nicht das Scheinwerferlicht sehen – Nummern, die leise beginnen, aber eine emotionale Tragweite besitzen, die einen sprachlos zurücklässt. Kein großes Pathos, keine Synthie-Wand, sondern pure Verletzlichkeit; Textzeilen, die man sich nachts um drei anhört und bei denen jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird.

Wer Heppner wirklich begreifen will, sollte sich auf diese vier Titel einlassen. Sie bilden keine beliebige Playlist, sondern eine zutiefst menschliche Dramaturgie:

  1. „Theresienstadt“ – Die historische Demut und der abgrundtiefe Schmerz

    Ein beklemmendes, zutiefst respektvolles Stück Erinnerungskultur. Heppner fängt das Grauen und das Gedenken ohne billige Rührung ein – mit einer tonalen Schwere, die einem das Atmen schwer macht.

  2. „Gib mir doch’n Grund“ – Das Aufbäumen, der trotzige Frust, der Druck im Kessel

    Hier bricht die Melancholie in Zorn und Drängen um. Es ist das Ventil, das brodelt: Dieses Verlangen nach einer klaren Kante, das Hadern mit der Lethargie und die Wut über das Ungesagte.

  3. „Chance“ – Die nackte, zarte Hoffnung und das Ringen um Nähe

    Das zögerliche Herantasten an ein Gegenüber, die lähmende Angst vor Zurückweisung und gleichzeitig diese unbändige Sehnsucht nach echter Verbindung. Ein Song wie ein offener Nerv.

  4. „Viele schöne Stunden“ – Das bittersüße Loslassen, die versöhnliche Wehmut

    Kein bitterer Abschied, sondern ein stilles Zurückblicken. Das Verstehen, dass Dinge enden dürfen, ohne dass ihr Wert vergeht – getragen von einer Wärme, die tröstet, während sie schmerzt.

Mein Fazit: Ein Abend in der Lukaskirche, der bewiesen hat, dass echte Handarbeit und eine monumentale Stimme keine Show-Effekte brauchen. 90 konzentrierte Minuten voller Resonanz, Gänsehaut und Herzblut.

Musik fürs Regal: Peter Heppner für zu Hause 💿✨

Wer nach diesem Konzertabend die Diskografie von Peter Heppner – von den Solo-Werken bis hin zu den Meilensteinen mit Wolfsheim – physisch erleben oder die Akustik-Arrangements nachspüren möchte, wird hier fündig:


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Journalistische Sorgfalt und Offenlegung sind der Grundpfeiler meiner Berichterstattung. 

Fotorechte & Bildnachweis:

Alle in diesem Beitrag verwendeten Konzertfotografien und visuellen Impressionen wurden von mir selbst vor Ort erstellt. Die Bild- und Urheberrechte liegen vollständig bei Katja Ertelt (MissRose's Media / MissRose1989). Eine Weiternutzung, Vervielfältigung oder Veröffentlichung bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung.

Die vollständigen Metadaten zu diesem Abend (inklusive Ticketstatus, rechtlicher Kennzeichnung, und thematischer Einordnung) sind in meinem offiziellen Archiv hinterlegt:

👉 Hier geht es zum vollständigen Quellenverzeichnis für Peter Heppner in Dresden

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Konzerte in stimmungsvollen Sakralbauten wie der Lukaskirche verlangen der Technik alles ab – gerade bei schummrigem Licht und auf weite Distanz von der Empore aus. Um euch auch in Zukunft mit gestochen scharfen Eindrücken und detaillierten Rezensionen zu versorgen, spare ich aktuell auf ein umfassendes Hardware-Update für mein Foto- und Video-Equipment.

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21. August 2026

Freitags-Fokus: Filmabende im Museum, Partei-Engagiertheit & Rio Reisers Erbe

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Hinter mir liegt eine Woche, die sich wunderbar abwechslungsreich angefühlt hat – von intensiven Filmmomenten über politisches Engagement bis hin zu zeitlosen Musiklegenden. Schnappt euch euer Lieblingsgetränk, ich nehme euch mit in meinen aktuellen Fokus!

Fokus: Kino im Museum & Engagement vor Ort 🎬🏛️

Am Dienstag stand ein ganz besonderer Filmabend auf dem Plan: Im Deutschen Hygiene-Museum Dresden lief der Film „Durchgeknallt“ (Girl, Interrupted). Ich kannte den Film zwar schon, aber ihn in dieser Kulisse und auf großer Leinwand zu erleben, war noch einmal eine ganz andere, unheimlich intensive Erfahrung. Die ausführliche Rezension dazu ist bereits online – schaut unbedingt drüben auf meinem Buchblog vorbei!

Gestern Abend ging es dann politisch weiter: Ich war bei einer außerordentlichen Sitzung unseres Stadtverbands der Linken, um den kommenden Stadtparteitag vorzubereiten. Das war ein richtig gutes, motivierendes Treffen. Ich fühle mich in unserem Stadtverband einfach wahnsinnig wohl – lauter unterschiedliche Menschen, die aber alle eine riesige Lust darauf haben, gemeinsam etwas zu bewegen und anzupacken. Genau diese Energie braucht man!

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

  • Gelesen: Diese Woche gab es keine abgeschlossene Lektüre, aber das ändert sich bald: Morgen schaue ich mir zum ersten Mal einen neuen Buchclub an und bin schon sehr gespannt auf die Runde und den Lesestoff!

  • Gehört: Ganz viel Rio Reiser. Er fehlt nun schon seit fast 30 Jahren, aber seine Texte und seine Haltung bleiben unsterblich. Ich habe gestern auch einen eigenen Text über ihn und sein Vermächtnis verfasst.

  • Gesehen: Neben dem Kinoabend im Hygiene-Museum standen abends vor allem fesselnde True Crime Videos auf dem Bildschirm – manchmal braucht der Kopf genau diesen packenden Nervenkitzel zum Abschalten.

Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr die wichtigsten Anlaufstellen zu meinen Wochen-Themen:

Film, Musik & Blog:

Unterstütze mich:

  • Buchclub-Kaffee: Wenn ihr mir für die morgige Buchclub-Premiere einen virtuellen Kaffee spendieren möchtet, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi! ☕

Seid ihr selbst in einem Buchclub aktiv oder engagiert ihr euch lokal in Vereinen oder Initiativen? Und welcher Song von Rio Reiser bedeutet euch bis heute am meisten?

Eure Katja

17. August 2026

🎆 Stadtfest-Glück in Dresden, Live-Musik & Sommerabend-Vibes!

 

Hallo ihr Lieben! Mein Wochenende fand seinen perfekten Höhepunkt am Sonntag auf dem Dresdner Stadtfest. Auch wenn ich dieses Jahr nur den Sonntag mitgenommen habe, hat sich jede Minute gelohnt: Auf der Bühne standen mit Cora und Juli zwei absolute Highlights, die für fantastische Stimmung und echte Gänsehaut-Momente gesorgt haben. 🎤✨

Gekrönt wurde der Abend vom traditionellen Feuerwerk über der Elbe – ein wunderschöner, bunter Abschluss für das Stadtfest-Wochenende! Die Füße tun zwar heute noch ein bisschen weh vom vielen Laufen und Tanzen, aber die schönen Erinnerungen nimmt mir keiner.

Wer noch einmal nachlesen möchte, wie mein Doppel-Konzertwochenende und die Portfolio-Abgabe in der letzten Woche liefen, findet den letzten Montagsstarter genau hier.

Bevor die neue Woche so richtig an Fahrt aufnimmt, wird es Zeit für unsere gemütliche Abend-Routine. Ein ganz dickes Dankeschön geht wie immer an die liebe Anni, die diese wunderbare Aktion auf ihrem Blog Link zu Annis Blog hostet!

Hier ist der neue Lückentext für euch (perfekt passend mit der Frage nach den Füßen! 😉):

❶ Meine Füße sind der Teil an meinem Körper, den ich nicht mag. 

❷ Ich mag es sehr, wenn man spürt, dass etwas voran geht. 

❸ Erinnerst du dich an deine erste CD, die du dir selber gekauft hast? Bei mir war es Oops!... I Did It Again von Britney Spears. 

❹ Spannende Bücher und tolle Lesenmomenten - das begeistert mich immer wieder. 

❺ Hier und da wird man immer wieder überrascht. 

❻ Trotzdem fühle ich mich zwischen meinen Büchern immer gut aufgehoben. 

❼ Im Kalender steht diese Woche wahrscheinlich ein Besuch des Open Air Kinos im Hygienemuseum an (mal sehen, was das Wetter sagt), ich habe ein paar Posts geplant und dann freue ich mich den Buchclub bei der Linken am Samstag.

Und wie sieht es bei euch aus?

Wart ihr am Wochenende auch auf einem Stadtfest oder Festival unterwegs und habt die müden Beine gespürt? Welcher Song oder Künstler begeistert euch immer wieder aufs Neue? Schnappt euch die Vorlage und verratet es mir unglaublich gerne direkt in den Kommentaren! 🎆🎶👇

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Nach einem langen Stadtfest-Sonntag und vielen Schritten über das Kopfsteinpflaster hilft am Montag nur eine große Tasse Kaffee. Wenn du mir einen virtuellen "Erholungs-Kaffee" spendieren oder einfach meine Arbeit hier auf dem Blog unterstützen möchtest, freue ich mich riesig über deinen Besuch auf mein Ko-fi Link. Danke für euren fantastischen Support!

Credits & Inspiration:

14. August 2026

Freitags-Fokus: Portfolio abgehakt, Geheimprojekte & emotionale Buchreisen

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Nach all dem Trubel der letzten Wochen war diese Woche bei mir erfreulich ruhig. Am Montag habe ich mein Portfolio offiziell abgegeben – und danach? Nun ja, danach habe ich vor allem eins getan: die heißen Tage überlebt und das System ganz bewusst heruntergefahren. Manchmal muss man die Seele einfach ein paar Tage baumeln lassen. Schnappt euch ein feines Getränk, wir werfen einen Blick auf meine Woche!

Fokus: Durchatmen, neue Pläne & ein kleines Geheimnis 🤫✨

Der größte Meilenstein liegt hinter mir: Das Portfolio ist abgegeben und damit ist eine riesige Last vom Schreibtisch gewandert. Die letzten Tage standen deshalb ganz im Zeichen der Erholung, denn das Wetter hat uns allen ja wieder einiges abverlangt.

Ganz untätig war mein Kopf aber natürlich nicht: Im Kalender stehen schon wieder ein paar spannende neue Termine und Kultur-Highlights, auf die ich mich freue. Außerdem habe ich im Hintergrund ein Projekt angestoßen, das schon länger in meinen Gedanken gereift ist. Was genau es ist? Verrate ich noch nicht! 😉 Aber seid gespannt – mehr Infos dazu gibt es zu gegebener Zeit hier auf dem Blog.

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

Hier hat sich in dieser Woche richtig viel getan:

  • Gelesen: Ich habe weiter in „Krebs fühlen“ von Bettina Hitzer gelesen (nach wie vor ein unglaublich starkes Werk!). Außerdem habe ich mir noch einmal „Legenden: Tamara Danz“ vorgenommen. Ich würde das Buch so gerne ausführlich für euch rezensieren, aber es berührt mich persönlich und emotional so tief, dass ich aktuell noch nach den richtigen Worten suche, wie ich das am besten für euch auf dem Buchblog aufbereite.

  • Gehört: Musikalisch ging es diese Woche energiegeladen und unangepasst zu – bei mir liefen vor allem Sandow und Die Skeptiker rauf und runter.

  • Gesehen: Ich habe die 8. Staffel von The Blacklist beendet. Ohne zu spoilern: Das Staffelfinale ist einfach nur heftig und hat mich ziemlich sprachlos zurückgelassen!

Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr alles Wichtige rund um meine Wochen-Empfehlungen:

Musik & Literatur (Ref):

Unterstütze mich:

  • Portfolio-Belohnung & Geheimprojekt-Kaffee: Wenn ihr mit mir auf die erfolgreiche Abgabe anstoßen oder mein neues Hintergrundprojekt mit etwas Koffein anschieben wollt, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi! ☕

Kennt ihr das auch, wenn euch ein Buch so tief im Herzen berührt, dass ihr gar nicht wisst, wie ihr eine Rezension dazu schreiben sollt? Und wer von euch hat das Finale von Staffel 8 bei The Blacklist auch so mitgenommen?

Eure Katja

7. August 2026

Freitags-Fokus: Musikstimmung in der Kirche, Zöllner-Vorfreude & die große Semester-Leichtigkeit

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag – und ich glaube, ich habe selten ein Wochenende mit so einer tiefen, echten Leichtigkeit eingeläutet wie dieses! Wer meinen Blog in den letzten Wochen verfolgt hat, weiß, wie sehr der Kopf wegen der Prüfungen und Hausarbeiten geraucht hat. Aber heute? Heute ist die Erleichterung da. Schnappt euch ein feines Kaltgetränk, ich nehme euch mit in mein musikalisches Wohlfühl-Wochenende!

Fokus: Von Cello-Klängen in Dresden zu den Zöllnern nach Berlin 🎻🎷

Mein Fokus für die nächsten zwei Tage gehört zu 100 % der Musik und lieben Menschen.

Morgen Abend geht es für mich ganz spontan in die Trinitatiskirche bei mir um die Ecke. Dort gibt Benni Cellini (bekannt von Letzte Instanz und aktuell in der Live-Band von Goethes Erben) ein Solo-Konzert. Ich habe das Ticket zufällig entdeckt und musste einfach zuschlagen – Cello-Klänge in einer Kirchenakustik sind einfach pure Gänsehaut!

Am Sonntag geht es dann wieder rüber nach Berlin in den wunderschönen Kunsthof Köpenick. Dort treten Die Zöllner im Trio Infernale auf und ich freue mich wahnsinnig darauf! Nicht nur wegen der genialen Musik, sondern auch, weil ich dort wieder so liebe Menschen wiedertreffe.

Das Beste an alledem: Ich fahre mit einer unglaublichen Leichtigkeit dorthin. Alle Texte für das Semester sind fertig geschrieben, meine wunderbaren Testleser sind fleißig am Werk und ich weiß, dass ich am Montag ganz beruhigt und ohne Bauchweh den ersten Teil abgeben kann. Ein unfassbar gutes Gefühl!

Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

Auch dieses Mal ist die Sektion wieder vollgepackt mit intensiven Eindrücken:

  • Gelesen: Immer noch „Krebs fühlen“ von Bettina Hitzer. Das Buch ist inhaltlich und emotional so extrem intensiv, dass ich beim Lesen immer wieder kleine Pausen brauche, um das Gelesene zu verarbeiten. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung!

  • Gehört: „Küsse aus Stahlbeton“ von Herbst in Peking. Dieser Song hat einfach diesen ganz speziellen, unverkennbaren Vibe, der einen sofort packt.

  • Gesehen: Ich habe mich mal wieder ganz vorsichtig an The Handmaid’s Tale herangewagt. Allerdings erst mal nur eine Folge aus der ersten Staffel – mehr schwere Kost verträgt das Gemüt nach einer harten Uni-Woche dann doch nicht auf einmal! 😉

Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr die wichtigsten Anlaufstellen zu meinen Wochenend-Highlights und Medien-Tipps:

Locations & Musik:

Buch, Musik & Serie (Ref):

  • Buch-Tipp: Bettina Hitzers preisgekröntes Werk „Krebs fühlen“ könnt ihr euch direkt bei Thalia* bestellen oder gebraucht bei Medimops* oder Rebuy* stöbern.

  • Serien-Tipp: Die packende Serie The Handmaid’s Tale gibt es als DVD/Blu-ray unter anderem bei Medimops* oder im Stream / Bücher bei Amazon*.

  • Musik-Tipp: Die Klassiker von Herbst in Peking findet ihr für eure Sammlung auf Amazon* oder gebraucht bei Medimops*.

Unterstütze mich:

  • Konzert-Erfrischung: Wenn ihr mit mir auf die fertig geschriebenen Semestertexte anstoßen wollt, freue ich mich riesig über eine kleine Erfrischung in meiner Kaffeekasse: Support me on Ko-fi! ☕

Kennt ihr dieses befreiende Gefühl, wenn eine riesige Last nach der Arbeit abfällt? Welcher Song oder welches Konzert schenkt euch aktuell die absolute Leichtigkeit?

Eure Katja

31. Juli 2026

Freitags-Fokus: Pop-up-Kunst in Berlin, Prüfungs-Endspurt & Zeitgeschichte

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Ich blicke auf eine Woche zurück, in der der Kopf zwar ordentlich rauchte, aber das Ziel in Sichtweite ist. Morgen heißt es erst einmal Durchatmen und Frischluft für die Seele tanken, bevor der finale Endspurt ansteht. Schnappt euch ein kühles Getränk, wir schauen mal gemeinsam auf meine Pläne fürs Wochenende und die kommende Woche!

Fokus: Kunst-Trip an den Potsdamer Platz & der finale Prüfungs-Showdown 🎨🚆

Morgen steht ein wunderbarer kleiner Tagestrip an: Ich schnappe mir mein Deutschland-Ticket und düse rüber nach Berlin! Am Potsdamer Platz gibt es eine Pop-up-Ausstellung des Künstlers Melke1. Seine Kunst hat einfach extrem viel Ausdruck und das gewisse Etwas – das möchte ich mir unbedingt live ansehen. Nach dem Ausstellungsbesuch geht es zwar direkt wieder zurück nach Dresden, aber solche kleinen Kultur-Auszeiten sind in der aktuellen Phase einfach Gold wert.

Der Grund für den schnellen Rücktrip wartet nämlich am Dienstag: Die allerletzte Prüfung für dieses Semester steht an! Wenn diese Hürde genommen ist, fällt eine riesige Last ab. Danach stehen zwar noch die Hausarbeiten auf dem Plan, aber das Prüfungs-Hamsterrad steht dann erst einmal still. Drückt mir für Dienstag noch ein letztes Mal ganz fest die Daumen!


Gelesen, Gehört, Gesehen 📚🎶📺

Auch diese Woche habe ich wieder ein paar tolle Empfehlungen für eure eigene Merkliste mitgebracht:

  • Gelesen: „Krebs fühlen“ von Bettina Hitzer. Eine unheimlich starke, wissenschaftlich und emotional faszinierende Emotionengeschichte. Absolut empfehlenswert für alle, die sich für medizinhistorische und gesellschaftliche Themen interessieren!

  • Gehört: Wie sollte es nach den letzten Wochen anders sein? Bei mir läuft im Moment wieder stundenlang Silly in Dauerschleife.

  • Gesehen: The Blacklist. Ich habe die Serie wieder für mich entdeckt und bin aktuell mitten in Staffel 8. James Spader als Raymond Reddington ist einfach nach wie vor genial besetzt!


Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr die wichtigsten Anlaufstellen zu meinen Wochen-Highlights:

Kunst, Buch & Medien (Ref):

  • Buch-Tipp: Bettina Hitzers preisgekröntes Werk „Krebs fühlen“ könnt ihr euch direkt bei Thalia* bestellen oder gebraucht bei Medimops* oder Rebuy* stöbern.

  • Musik-Tipp: Die zeitlosen Alben von Silly findet ihr als CD, Box oder Vinyl bei Amazon* und für Sammler bei Medimops* oder Rebuy*.

  • Serien-Tipp: Die kompletten Staffeln von The Blacklist gibt es unter anderem bei Amazon* oder im Stream.

Unterstütze mich:

  • Kaffee für den Prüfungs-Endspurt: Für das finale Auswendiglernen bis Dienstag kann ich noch mal jede Dosis Motivation gebrauchen. Wenn ihr mir für die letzten Lerntage einen virtuellen Kaffee spendieren wollt, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi! ☕

Seid ihr am Wochenende auch mit dem Deutschland-Ticket unterwegs oder nutzt ihr Pop-up-Ausstellungen für Inspiration? Und welche Serie sucht ihr aktuell durch?

Eure Katja

/ Bild: Erstellt mit Ideogram. /