29. Mai 2026

Freitags-Fokus: Wochenend-Endspurt & Kofferpacken für die Hauptstadt

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Ich hoffe, ihr hattet alle ein feines, langes Pfingstwochenende. Ich muss ja ehrlich zugeben: So eine unifreie Woche mitten im Semester hat schon einen ganz gewaltigen Wohlfühlfaktor. Man kommt mal kurz zum Atmen – oder zumindest zum ungestörten Arbeiten. Meinen Schatz habe ich am Mittwoch auch besucht und das tat so gut. Denn mein heutiger Fokus teilt sich das Scheinwerferlicht mit zwei ziemlich großen Meilensteinen. Kaffee steht bereit? Dann ab in den Ausblick!

📝📚 Fokus: Der finale Schliff für die 2. Teilleistung (3. Juni)

Der absolute Fokus für die nächsten 48 Stunden liegt auf meinem Schreibtisch. Am kommenden Mittwoch, dem 3. Juni, ist Abgabe für meine zweite Teilleistung im Seminar – die große Quellenanalyse.

Das bedeutet für mich: Das Wochenende wird durchgezogen. Der Text steht im Groben, aber jetzt geht es an die Feinarbeit. Die ganzen Formalia, von denen ich euch neulich erzählt habe, müssen penibel geprüft werden. Meine Testleser sitzen auch schon quasi mit dem Rotstift im Anschlag bereit, um mich rechtzeitig aus meinem "Experten-Tunnel" zu holen, falls ich zu sehr abschweife. Und klar, das Feedback von meinem lieben Prof, der mich so überrascht hat, wird auch eingearbeitet. Drückt mir die Daumen für die Zielgerade!

🚆🎸Ausblick: Berlin, mein heimliches Zuhause (Stammtisch-Zeit!)

Kaum ist die Arbeit am Dienstag abgehakt (also ausgedruckt, Abgabe ist am Mittwoch), sitze ich auch schon wieder im Zug Richtung Hauptstadt. Gefühlt lebe ich ja langsam dort, oder? 😉

Der Grund für den Trip ist diesmal ein ganz besonderer: Es steht der letzte große Stammtisch vor dem großen Festival im Juni an! Wer mir hier länger folgt, weiß, wie sehr mein Herz für die Musikgeschichte schlägt. Der Stammtisch wird vom Verein PopKulturOst e.V. organisiert, und wir stecken mitten in den allerletzten, heißen Vorbereitungen für das anstehende Festival-Highlight (das legendäre Klassentreffen der Ostmusik!). Die Vorfreude ist riesig, das Team wiederzusehen und die finalen Pläne zu schmieden. Berlin, ich komme! Und ja, ich gehe trotzdem am Mittwoch in die Uni, auch wenn ich erst Mittwoch Morgen wieder in Dresden aufschlage. 

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: Da muss ich euch im Dunkeln lassen. Der aktuelle Glattauer steht online, den habe ich diese Woche beendet, die Rezension steht online. Aber mein aktuelles Buch bleibt geheim, weil die Rezension ist eine Überraschung für jemanden. 

  • Gehört: Gerade einer meiner absoluten Songs: 

  • Gesehen: Ich komme im Moment echt wenig zu Serien oder so, muss ich sagen. Aber ich denke, das wird auch irgendwann wieder besser. 

Quellen & Weiterführende Links

Damit ihr wisst, was mich hinter den Kulissen bewegt, gibt es hier wieder die wichtigsten Links der Woche:

Rund um die Musik & das Festival:

  • PopKulturOst e.V.: Wenn ihr wissen wollt, wer hinter den Kulissen die Fäden für das große Ostmusik-Klassentreffen im Juni zieht, schaut unbedingt auf der offiziellen Seite vorbei: PopKulturOst e.V..

  • Musik-Klassiker für euer Regal: Zur Einstimmung auf den Stammtisch und die Festival-Saison stöbere ich schon wieder nach Raritäten. Legendäre Alben findet ihr wie immer bei Thalia*, Medimops*, Rebuy* oder Amazon*.

Unterstütze mich:

  • Koffein für die Zielgerade: Die letzten Meter bis zur Abgabe am 3. Juni verlangen meinem Kaffee-Verbrauch alles ab. Wenn ihr mir und meinen treuen Testlesern eine kleine Motivation spendieren wollt, freue ich mich riesig über euren Support: Support me on Ko-fi!

Habt ihr auch manchmal das Gefühl, dass ihr euer Leben gefühlt zwischen zwei Städten verbringt? Und wie verbringt ihr das erste Wochenende nach Pfingsten?

Eure Katja

25. Mai 2026

🎓 Der Montagsstarter: Ein fettes Highlight & Uni-Prioritäten!

 

Hallo ihr Lieben! 

Mein Wochenende war dieses Mal vergleichsweise ruhig, denn ich habe fleißig an einer wichtigen Uni-Arbeit geschrieben – die hat im Moment einfach oberste Priorität. Das Beste daran: Das Gerüst steht! 📝✨

Und als wäre das nicht schon Grund genug zur Freude, gab es eine Überraschung, die mich komplett umgehauen hat: Ich habe völlig unerwartet Schützenhilfe von genau dem Professor bekommen, auf dessen Werk ich meine gesamte Arbeit aufbaue! Davon träumt man als Studentin doch heimlich, oder?

Mit diesem absoluten Motivations-Hoch starten wir jetzt in die neue Woche. Wie jeden Montag geht ein dickes Dankeschön an die liebe Antetanni, die diesen wunderbaren Montagsstarter auf ihrem Blog Link hostet!

Hier ist der Lückentext für heute – wie immer offen für eure Gedanken:

❶ Als ich die E-Mail von dem Professor zum ersten Mal sah, dachte ich, ich sehe nicht richtig. Weil damit hatte ich 0 gerechnet. 

❷ Heute mache ich mir einen ruhigen Tag und ich hänge immer noch an dem Feinschliff meiner Arbeit

Aber ich muss schon sagen - die Mail zu bekommen, das ist wahrlich kurios. 

❹ Auto, Zug, Bus oder Flugzeug  - ich bin gut mit dem Deutschlandticket versorgt und daher, Nahverkehr mit zeitlichen Puffer

❺ Diese Woche wird recht entspannt, ein paar Sachen stehen an, aber reichen auch

Ich gebe zu, ich bin jetzt nicht der grösste Fan von Rhabarber. 

❼ Im Kalender steht diese Woche der Besuch von Heidi Reichinnek auf dem Programm, ich habe am Mittwoch einen kleinen Trip nach Berlin geplant und dann freue ich mich auf ein bisschen Entspannen.

Was meint ihr?

Welches Fortbewegungsmittel ist euer Favorit für die nächste Reise? Und gibt es bei euch aktuell auch ein kulinarisches Highlight mit Rhabarber? Verratet mir eure Antworten auf die Lücken wie immer super gerne direkt in den Kommentaren! 🥧✈️

Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Auf diesen Uni-Erfolg müssen wir einfach virtuell anstoßen! Wenn du meine Arbeit auf dem Blog unterstützen und mir einen "Feier-Kaffee" spendieren möchtest, kannst du das ganz einfach hier tun: Mein Ko-fi Link. Ich danke dir von Herzen für deinen Support!

Credits & Inspiration:

22. Mai 2026

Freitags-Fokus: Pfingst-Ausblick, Formalia-Dschungel & der Weg nach Berlin

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Nach den intensiven Diskussionen der letzten Wochen fühlt sich dieser Freitag irgendwie nach einem kleinen Durchatmen an. Die Uni gönnt uns eine kurze Pause, aber am Horizont wartet schon die nächste große Aufgabe. Schnappt euch ein Heißgetränk, wir werfen einen Blick auf die kommenden Tage!

Fokus: Unifrei über Pfingsten & ein Hauch von Berlin

Mein Fokus liegt in der kommenden Woche ganz klar auf der unifreien Zeit rund um Pfingsten. Endlich mal keine Vorlesungen! Das bedeutet aber nicht, dass die Füße hochgelegt werden – im Gegenteil. Die freie Zeit wird intensiv genutzt, um an meiner Teilleistung zu schreiben.

Aber ein kleines, schönes Highlight ist vielleicht auch in Sicht: Wenn alles klappt, möchte ich für einen Tag nach Berlin düsen, um meinen Schatz zu treffen. Noch ist es nicht ganz fix, aber die Vorfreude auf eine kleine Auszeit in der Hauptstadt ist auf jeden Fall da. Drückt mir die Daumen, dass es klappt! ✨

Die Herausforderung: Das wissenschaftliche Korsett

Die eigentliche Challenge dieser Woche kam in Form eines dicken Pakets an Vorgaben und Formalia für die schriftliche Arbeit. Schriftgröße, Zitierweise, Zeilenabstand – das volle Programm.

Im ersten Moment schnauft man da natürlich kurz durch, aber eigentlich ist es genau richtig. Wir sind schließlich hier, um das echte, handfeste wissenschaftliche Arbeiten zu lernen. Es reicht eben nicht, das Thema im Kopf zu haben; man muss es auch im akademischen Kontext sauber und fehlerfrei präsentieren können. Also: Ärmel hochkrempeln und das Formalia-Monster bezwingen!

Ausblick: Der Countdown zum 3. Juni

Der Kalender lügt nicht: Der 3. Juni rückt unaufhaltsam näher. Das ist der Tag, an dem die fertige Quellenanalyse abgegeben werden muss. Die unifreie Woche ist also Fluch und Segen zugleich – die perfekte Gelegenheit, um ohne Ablenkung in die Tiefen der Analyse einzutauchen und den Text für meine Testleser final vorzubereiten.

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: Lassen wir heute mal noch frei – im Moment sind es eh meistens Formatierungsvorgaben!

  • Gehört: Gerade einer meiner Lieblingssong: 


  • Gesehen: Im Moment schaue ich ab und am Murder Maps in der ZDF Mediathek. 


Quellen & Weiterführende Links

Auch wenn der Kopf heute noch etwas leer ist, habe ich ein paar nützliche Anlaufstellen für euch gesammelt:

Rund ums wissenschaftliche Arbeiten:

Unterstütze mich:

  • Pfingst-Kaffee: Damit die Motivation beim Tippen im Formalia-Dschungel nicht flöten geht, freue ich mich riesig über eine kleine Koffein-Spritze: Support me on Ko-fi!

Wie verbringt ihr die Pfingsttage? Nutzt ihr die Zeit für Ausflüge, Familie oder müsst ihr – genau wie ich – an Projekten arbeiten?

Eure Katja 

18. Mai 2026

📑 Frust an der Uni & der treue Montagsstarter

 

Hallo ihr Lieben! 

Mein Montag lief heute leider alles andere als rund. Ich hatte für eine Uni-Aufgabe extra eine komplette Präsentation ausgearbeitet, nur um dann festzustellen, dass das Ganze gar nicht im großen Rahmen, sondern nur in Kleingruppen besprochen wird. Die ganze Arbeit war also praktisch für die Tonne – Frust pur zum Wochenstart! 😤🎓

Umso mehr brauche ich jetzt am Abend meine treue Routine, um den Kopf wieder freizubekommen. Wie an jedem Montag geht ein dickes Dankeschön an die liebe Antetanni, die diesen wunderbaren Montagsstarter auf ihrem Blog Antetanni hostet.

Hier ist der Lückentext für heute – wie immer komplett zum Mitmachen für euch:

❶ Noch vor ein paar Jahren sah mein Leben total anders aus, Pflegealltag für meine Oma und ich glaube, dass anders an mir gekratzt hat als jetzt

❷ Nach all der Zeit fühlt sich das wie ein anderes Leben an

❸ Pommes esse ich am liebsten Schranke - ist irgendwie schon immer so

❹  Heute hatten wir die letzte Sitzung zum Urheberrecht, der Block dazu ist zu Ende. Nach unserer unifreien Woche geht es dann weiter mit Medienrecht. Beide Teile sind aber für die Klausur wichtig. 

❺ In diesem Sommer möchte ich vor allem mal wieder an den See fahren

❻ Überall wird gerade Sommerurlaub geplant, aber für mich ist das gar nicht so wichtig

❼ Im Kalender steht diese Woche eigentlich recht wenig, ich habe für morgen Abend ein Treffen bei den Linken geplant und dann freue ich mich auf ein bisschen Lesen am Abend.


Ein kleiner Austausch in den Kommentaren

Wie esst ihr eure Pommes am liebsten? Und hattet ihr heute auch so einen Moment, wo ihr am liebsten alles hingeworfen hättet? Erzählt es mir in den Kommentaren – geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid! 🍟✨


Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Nach so einem Uni-Frust brauche ich heute definitiv Seelennahrung. Wenn du mir einen virtuellen Trost-Kaffee spendieren möchtest, kannst du das super gerne hier tun: Mein Ko-fi Link. Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!

Credits & Inspiration:

17. Mai 2026

„Missverstehen Sie mich richtig!“ – Ein Abend voller Scharfsinnigkeit in der Berliner Distel

 

Es gibt Tage, die beginnen mit einem echten Klassiker der deutschen Reisekultur: dem charmanten Chaos der Deutschen Bahn. Mein Berlin-Trip bildete da keine Ausnahme. Geplant hatte ich die Anreise ganz bewusst bis zum Berliner Hauptbahnhof – eine kleine logistische Testfahrt im Voraus, um zu sehen, wie schnell ich am späten Abend nach Veranstaltungsende wieder zurück am Gleis sein würde. Dass der Rückzug am Ende trotz allem Verspätung hatte? Geschenkt. Wer viel bahnt, nimmt es irgendwann mit stoischem Humor.

Das eigentliche Ziel des Abends lag ohnehin unweit des Bahnhofs Friedrichstraße, fast schon unscheinbar direkt neben dem imposanten Admiralspalast: das legendäre Kabarett „Die Distel“. Da ich mit einem etwas größeren Rucksack unterwegs war, hatte ich im Vorfeld eine leise Sorge wegen der Garderobe oder den Platzverhältnissen – doch die unaufgeregte Herzlichkeit des Hauses hat mich sofort abgeholt. Kein Problem, kein Stress. Da mein Platz für diesen Abend auf dem Rang reserviert war, durfte ich die untere Etage links liegen lassen und den Raum zum ersten Mal aus einer fantastischen Vogelperspektive auf mich wirken lassen. Ein architektonisch hochinteressanter Saal – und an diesem Abend bis auf den letzten Platz ausverkauft. Aus gutem Grund, wenn man ehrlich ist.

Teil 1: NVA-Anekdoten und eine überzogene Pause

Auf dem Podium saß an diesem Abend eine hochspannende Konstellation: Gregor Gysi im Gespräch mit Uwe Hassbecker und Ritchie Barton. Wer Gysi kennt, weiß, dass er keine Standardfragen stellt. Er sezierte nicht nur die Bandgeschichte von Silly, sondern spannte den Bogen über das gesamte Leben der beiden Musiker.

Ein echtes Highlight des ersten Teils, von dem ich in dieser Form auch noch nie gehört hatte, waren die Geschichten über ihre Dienstzeit bei der Nationalen Volksarmee (NVA) – und die kreativen Wege, wie sie diese Zeit am Ende erfolgreich verkürzen konnten. Ein hochspannendes Stück gelebte Zeitgeschichte, das im Saal für einige Schmunzler sorgte.

Als es in die Pause ging, war das organisatorische Konzept der „Distel“ goldrichtig: Die Autogrammstunde wurde komplett in die Unterbrechung verlegt. Das hatte zwar zur Folge, dass die Pause zeitlich massiv überzogen wurde, bot aber den unschätzbaren Vorteil, dass nach dem finalen Vorhang auch wirklich Schluss war. Und ja, was soll ich sagen? Mein Bild habe ich bekommen! Dass wir das Foto mit Gregor Gysi auf das nächste Mal verschieben mussten, tat der Freude keinen Abbruch.

Teil 2: Der tiefe Fall in die Bandgeschichte und ein schmaler Grat der Kritik

Der zweite Teil des Abends war für mich der wissenschaftlich und emotional spannendere, denn es ging ans Eingemachte, in die absolute Tiefe der jüngeren Silly-Historie: die Phase des Ruhens nach Tamaras Tod, die intensive Zeit rund um das Album „Alles Rot“, der spätere Eklat mit Anna Loos und schließlich der mutige Neustart mit wechselnden Stimmen wie Anna R., Toni Krahl und aktuell Julia Neigel.

Es war ein lockerer, oft sehr witziger Abend, und doch gab es Momente, die mir als jahrelangem, tief verwurzeltem Fan der Band einen Moment lang sauer aufgestoßen sind. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich diese Beobachtung hier teilen soll, aber ich finde: Ehrlichkeit gehört zu einem guten Blog dazu.

Als die Sprache auf die verschiedenen Gastsängerinnen und -sänger kam, fiel natürlich auch der Name Katy Karrenbauer. Wer meine Beiträge länger verfolgt, weiß, dass ich Katy auch als Sängerin unheimlich spannend finde. Ritchies Kommentar auf der Bühne, man hätte es damals eben „versucht“ und man „brauchte einen großen Namen“... ganz ehrlich? Das ist eine Art der internen Kommunikation, die man so nicht auf einer öffentlichen Bühne austrägt. Das hat mich enttäuscht. Auch die verbale Breitseite gegen Peter Plate fand ich unangebracht. Dass Anna R. nun mal ein fundamentaler Teil von Rosenstolz war und im Hintergrund komplexer Produktionen (wie bei der Gäste-Tour 2005/2006) vertragliche Hürden den Weg erschweren, ist im Musikgeschäft völlig normal.

Nur weil ich eine Band zutiefst mag, bedeutet das für mich nicht, dass ich meine kritische Distanz an der Garderobe abgebe. Es ist ein schmaler Grat, aber ein verdammt wichtiger für die eigene Integrität.

Von Standortgebundenheit und diplomatischer Zurückhaltung

Kurz gestreift wurde auch das viel diskutierte Buch von Thomas Fritzsching. Ritchie betonte, er habe es gelesen – ich selbst kenne es bislang nur vom Hörensagen. An dieser Stelle greift ein Prinzip, das mir mein Studium der Geschichts- und Medienwissenschaft immer wieder vor Augen führt: Jeder Moment, jede Erinnerung besitzt eine fundamentale Standortgebundenheit. Zwei Menschen können denselben historischen Moment erleben und ihn aus ihren jeweiligen Blickwinkeln völlig unterschiedlich bewerten und auswerten. Das ist ganz wertfrei gemeint, da ich mir kein Urteil über ein Buch erlaube, das ich nicht selbst aufgeschlagen habe. Aber es ist die einzig saubere Art der Neutralität, eine Situation mit dem Raum für mehrere Wahrheiten stehenzulassen. Ritchie reagierte hier in seinen Ausführungen erfreulich diplomatisch, während Uwe sich vornehm und schweigend zurückhielt.

Mein Fazit des Abends: Ich bin mit vielen neuen Erkenntnissen und einem wunderbaren Gefühl für die Nahbarkeit dieser Musiker nach Hause gefahren. Aber ich habe eben auch gemerkt: Ich bin nicht mehr so bedingungslos unkritisch wie vielleicht noch vor fünf Jahren. Und das ist vermutlich der beste Beweis dafür, dass man nicht nur mit der Musik aufwächst, sondern auch an ihr reift.

📌 Transparenz & Bildnachweise

  • Hintergrund zum Artikel: Dieser Beitrag basiert auf meinem persönlichen Besuch der Veranstaltung „Missverstehen Sie mich richtig!“ am 10. Mai 2026 in der Berliner Distel. Alle Eindrücke und Kritiken spiegeln meine ganz persönliche Meinung als Journalistin und Langzeit-Fan wider.

  • Bildquellen: Der visuelle Header-Banner dieses Beitrags wurde mit Unterstützung von KI (Ideogram) erstellt. Alle weiteren im Artikel verwendeten Fotos und Schnappschüsse stammen aus meinem privaten Archiv und wurden vor Ort von mir selbst aufgenommen.


🔗 Weiterführende Links & Empfehlungen


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15. Mai 2026

Freitags-Fokus #4 - Von Punkten, Plänen und dem Silly-Kosmos

 

Hallöchen ihr Lieben!

Schon wieder ist eine Woche rum – und was für eine! Zwischen Berlin-Nachwehen und dem ganz normalen Uni-Wahnsinn gab es diese Woche einige Erkenntnisse. Schnappt euch einen Kaffee, wir schauen mal drauf, was gerade Phase ist. :)

Re-Cap: Berlin & Test-Ergebnisse

Fangen wir mit dem Positiven an: Der Abend in der Distel mit Gregor Gysi, Uwe Hassbecker und Ritchie Barton war einfach fantastisch! Ein ausführlicher Beitrag dazu ist schon in Arbeit und landet demnächst hier auf dem Blog.

Weniger „glanzvoll“, aber ehrlich: Ich habe mein Testergebnis vom 13. Mai zurück. 5 von 10 Punkten. Sagen wir mal so: Es ist Luft nach oben! Aber genau das ist der Punkt beim Studieren – man lernt, wo die Lücken sind, bevor es richtig ernst wird. Mund abputzen, weitermachen!

Fokus: Silly goes Plenum (20. Mai)

Der Fokus für die kommende Woche liegt ganz klar auf dem nächsten Mittwoch. Da steht die Vorstellung meiner Quelle für die zweite Teilaufgabe im Seminar an. Und wer mich kennt, weiß: Ich bleibe meinen Leidenschaften treu! Ich werde einen Song aus dem legendären „Februar“-Album von Silly vorstellen.

Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, diese Lyrik und die musikalische Relevanz in den akademischen Kontext zu rücken. Da steckt so viel Geschichte drin, die weit über Noten hinausgeht.

Die Herausforderung: Das „Ahnungslosigkeits-Dilemma“

Hier liegt aber auch die Challenge: Ich vermute, dass fast niemand im Seminar die Band wirklich kennt. Selbst mein Dozent kommt ursprünglich aus dem Ruhrgebiet und wird bei Silly vermutlich eher fragend schauen. Die Kunst wird es sein, mein Wissen so zu vermitteln, dass es auch jemanden abholt, der bisher keine Berührungspunkte mit Ostrock hatte. Eine spannende Mission!

Ausblick: Abgabe am 3. Juni

Der nächste große Meilenstein ist der 3. Juni, wenn ich die fertige Quellenanalyse abgeben darf. Meine Testleser sind schon vorgewarnt! Mein größtes Problem: Wenn ich einmal in meinem „Experten-Tunnel“ bin, merke ich manchmal gar nicht, dass ich den Leser verliere. Deshalb brauche ich den Blick von außen, damit die Analyse nicht nur fachlich sitzt, sondern auch verständlich bleibt.

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: "Tamara Danz: Legenden" von Alexander Osang

  • Gehört: Klar oder? Das Februar Album von Silly, zur Recherche.

  • Gesehen: Plattencover, weil es gibt für das Album auch 2 Cover und zwar diese: 

Cover Ost / Amiga

Cover West / Ariola (BMG) 


Quellen & Weiterführende Links

Hier könnt ihr schon mal in das Thema der nächsten Woche eintauchen:

Rund um Silly:

  • Das „Februar“ Album: Wer die Texte und die Geschichte dahinter schon mal vorab erkunden will: Silly Diskografie.

  • Silly-Schätze: Falls ihr euch das Album (oder andere Klassiker) noch für eure Sammlung sichern wollt: Silly auf Vinyl/CD bei Medimops*, Rebuy*, Thalia* oder Amazon*.

  • Buch "Tamara Danz: Legenden" von Alexander Osang:  Ebook: Amazon* / gebraucht kaufen auf Medimops* / Rebuy*

Unterstütze mich:

  • Nervennahrung für die Analyse: Damit ich am 3. Juni eine Punktlandung hinlege und meine Testleser bei Laune halten kann, freue ich mich über jeden virtuellen Kaffee: Support me on Ko-fi!


Kennt ihr das auch? Ihr brennt so für ein Thema, dass ihr vergesst, dass andere vielleicht gar keine Ahnung davon haben? Wie geht ihr damit um?

Eure Katja

14. Mai 2026

Licht, Schatten und ein kleiner Funken Magie ✨

 

Hallo ihr Lieben! 🌹

Heute muss ich mal über Kontraste schreiben. Kennt ihr diese Tage, an denen man sich fragt, ob man eigentlich im richtigen Film ist?

Die Woche fing unglaublich an. Am Montag und Dienstag haben sich im Hintergrund Dinge für 2027 in Bewegung gesetzt, die mich gerade sehr glücklich machen. Es ist noch nicht spruchreif und ich werde erst berichten, wenn alles wirklich "in trockenen Tüchern" ist. Aber jemanden in diesem Zusammenhang wahnsinnig glücklich machen zu dürfen, hat mir eine Energie gegeben, die ich heute dringend gebraucht habe.

Passend zu diesem positiven Wochenstart kam am Dienstag auch noch eine tolle Nachricht: Ich habe erfahren, dass ich Empirische Sozialforschung bestanden habe! 🎉 Damit hatte ich ehrlich gesagt gar nicht gerechnet.

Doch dann kam der heutige Mittwoch – und damit der Kontrast...

Der Test heute war ein absolutes Minenfeld. Die Sprachkompetenz habe ich zeitlich gar nicht geschafft, der Kreuzchenteil war im Nachhinein auch nicht ptall und auch die Anwendungsaufgaben (Thesen erkennen, Quellengattungen zuordnen, Sach- und Werturteil fassen, Vorgehen bei der Quellensuche für eine Seminararbeit) waren unglaublich schwierig.

Ich bin ehrlich zu euch: Ich bin heute Abend enttäuscht von mir selbst. Es ist das Handwerkszeug einer Historikerin, und es heute unter Druck nicht so abgerufen zu haben, wie ich es wollte, nagt an mir. Ich zweifle in solchen Momenten oft an mir und meinem Studium – was meist gar nicht am Fach selbst liegt, sondern an den Begleitumständen, die einem manchmal die Sicht verstellen.

Aber – und das ist das große Aber:

Ich lasse mich nicht unterkriegen. Warum? Weil es die anderen Momente gibt. Die Momente, in denen ich an meinen Projekten arbeite, in denen ich merke, dass meine Leidenschaft für Geschichte und Musik Früchte trägt. Wenn ich sehe, wie internationale Türen für Themen aufgehen, für die mein Herz brennt (schaut dazu mal in meinen aktuellen Post auf dem Buchblog!), dann weiß ich wieder, wofür ich das alles mache.

Was mich aber heute Abend wirklich wieder aufgebaut hat, war mein Schatz. Er hat mir etwas über die "Drei-Ringe-Theorie" geschrieben und war einfach da. Es macht so unendlich viel aus, jemanden an der Seite zu haben, der in genau dem Moment zur Stelle ist, wenn die Selbstzweifel laut werden, und der einfach zuhört. Diese Unterstützung ist das eigentliche Fundament.

"Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit." — Viktor Frankl

Genau in diesem Raum bewege ich mich gerade. Ich entscheide mich heute gegen den Frust und für die Vorfreude auf das, was kommt.

Mein Fazit für heute: Kontraste gehören zum Leben dazu. Ohne die Schattenseiten würden wir das Leuchten der großen Ziele gar nicht so richtig schätzen.

Ich verkrümele mich heute Abend mit einem Tee und versuche, die Akkus wieder zu laden.

Eure Katja 🌹🌙


Bildnachweis: Das Header-Bild wurde mit einem eigenen Prompt via Ideogram erstellt.

11. Mai 2026

🎭 Von Berlin, Verspätungen und dem Montagsstarter

 Hallo ihr Lieben! 

Mein Montag startete heute etwas... nun ja, übermüdet. Ich bin erst mitten in der Nacht aus Berlin zurückgekommen. Der Abend in der Kabarett-Theater Distel mit Gregor Gysi und den Musikern von Silly war absolut fantastisch. Falls ihr verpasst habt, was ich letzte Woche in Berlin geplant hatte, könnt ihr das im letzten Montagsstarter nachlesen.

Linktipps: 

- Musik von Silly bei Thalia* / Amazon* und gebraucht bei Rebuy* / Medimops*

- Bücher von Gregor Gysi: Amazon* / Thalia* und gebraucht bei Rebuy* / Medimops* 

Weniger fantastisch war die Rückreise: Verspätungen beim Flixtrain und langes Warten an Bahnhöfen haben die Nacht sehr kurz werden lassen. Aber was will man machen? Manchmal gehört das Abenteuer eben dazu. 🚂💨

Trotz Schlafmangel darf die Routine nicht fehlen! Ein großes Dankeschön geht wie immer an die liebe Antetanni, die den Montagsstarter auf ihrem Blog Antetanni hostet.

Hier ist der Lückentext für diese Woche:

❶ Alle Menschen haben immer wieder mit anderen Herausforderungen zu kämpfen und das sollte man auch immer wieder sehen

❷ Der Muttertag war ein ganz entspannter Sonntag, also nichts ungewöhnliches

Auf die Festivals im Juni 2026 freue ich mich sehr. 

❹ Wenn ich nicht etwas für die Uni tun muss, bin ich trotzdem immer gut beschäftigt und kann dann auch immer wieder nur stauen, was dann alles so dabei rum kommt

❺ Wenn ich so zurück denke, was so alles passiert - da ist gerade schon eine Menge los in meinem Leben

Im Moment kann man dann aber sehr die Eisheiligen spüren, das Wetter war heute echt kalt und regnerisch

❼ Im Kalender steht diese Woche eine kurze Woche, weil ja am Donnerstag Feiertag ist, ich habe auch keine grossen Termine geplant und dann freue ich mich auf neue Eindrücke und Momente.


Wie war euer Wochenende?

Hattet ihr einen entspannten Muttertag oder war euer Wochenende ähnlich trubelig wie meines? Und was sagt ihr zu den Eisheiligen – merkt ihr sie schon? Ich freue mich auf eure Antworten in den Kommentaren! ✨


Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Nach so einer Nacht brauche ich heute definitiv mehr als nur eine Tasse Kaffee. Wenn du mir einen "Wachmacher-Kaffee" spendieren möchtest, freue ich mich riesig über deine Unterstützung auf mein Ko-fi Link. Vielen Dank!

Credits & Inspiration:

  • Aktion: Der Montagsstarter wird gehostet von Antetanni. Schaut unbedingt bei ihr vorbei: Antetanni.

  • Bild: Erstellt mit Ideogram.

8. Mai 2026

Freitags-Fokus #3 - Berlin-Luft, Gysi-Talk & Geschichtswissen

 Hallöchen ihr Lieben!

Schon wieder Freitag – die Zeit rennt momentan gefühlt doppelt so schnell. Vielleicht liegt es daran, dass mein Kalender gerade eine ziemlich spannende Mischung aus Endspurt-Lernen und absoluten kulturellen Highlights bereithält. Kommt mit auf einen kleinen Ausblick in mein Wochenende!

Fokus: Sonntagsausflug in die Hauptstadt

Mein Fokus liegt an diesem Wochenende ganz klar auf dem Sonntag. Es geht für einen Tagesausflug nach Berlin!

Das absolute Highlight wartet am Abend im Kabarett-Theater „Die Distel“. Ich bin bei der Reihe „Missverstehen Sie mich richtig“ dabei. Diesmal begrüßt Gregor Gysi zwei absolute Legenden der deutschen Rockgeschichte: Uwe Hassbecker und Ritchie Barton (Silly). Ich bin wahnsinnig gespannt auf den Austausch zwischen Gysis scharfzüngiger Art und den Einblicken in das Leben zweier Musiker, die die ostdeutsche (und gesamtdeutsche) Rockwelt so geprägt haben. Das wird sicher ein Abend voller Anekdoten und kluger Gedanken.

Herausforderung: Sprachkompetenz & Historie

Hinter den Kulissen klopft das Seminar-Monster immer lauter an. Der 13. Mai (der große Test-Tag) rückt unaufhaltsam näher. Diese Woche gab es neue Infos: Es geht nicht nur um reines Faktenwissen, sondern auch massiv um Sprachkompetenz. Konkret: Wie verwende ich Zeitformen im historischen Kontext korrekt? Es klingt simpel, ist aber im wissenschaftlichen Arbeiten eine echte Gratwanderung, um Perspektiven und Fakten sauber voneinander zu trennen. Mein Kopf raucht, aber ich bleibe dran!

Wissen vermitteln: Der 8. Mai

Ein zweiter Fokus diese Woche war für mich das Vermitteln von Wissen. Heute ist der 8. Mai – das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Ich habe dazu heute bereits einen separaten Post veröffentlicht, in dem ich die Perspektiven der Geschichte und verschiedene Zeitzonen beleuchte. Mir ist es wichtig, die Inhalte aus meinem Studium nicht nur für mich zu behalten, sondern sie für alle zugänglich und verständlich aufzubereiten. Geschichte ist eben mehr als nur Jahreszahlen!

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: Das ist gerade geheim, der Post dazu kommt aber die Tage.

  • Gehört: Zur Einstimmung auf Sonntag natürlich ganz viel Silly – Hasis Gitarrenspiel ist einfach unverkennbar.

  • Gesehen: Neu begonnen haben ich The Handmaid's Tale und ich bin bisher davon echt begeistert. 


Quellen & Weiterführende Links

Hier findet ihr die wichtigsten Anlaufstellen zu meinen Themen dieser Woche:

Kultur & Berlin:

Wissen & Geschichte:

  • Mein Post zum 8. Mai: zum Post auf Instagram

  • Lektüre-Tipp: Wer tiefer in die deutsche Geschichte eintauchen will, dem empfehle ich dieses Buch über die „Stunde Null“: Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 - 1955 von Harald Jähner: Thalia* / Osiander* / Amazon* (-> kostenlos über KU) / gebraucht bei Medimops*.

Unterstütze mich:

  • Seminar-Kaffee: Die Vorbereitung auf den 13. Mai braucht Nervennahrung und Koffein! Wenn du meine Wissens-Posts magst, freue ich mich über einen digitalen Kaffee: Support me on Ko-fi!


Was treibt euch an diesem Wochenende um? Seid ihr auch unterwegs oder nutzt ihr die Zeit zum Durchatmen?

Eure Katja

Hinweis zur Gestaltung

🎨 Der Header dieses Beitrags wurde kreativ mit Ideogram mittels Prompting erstellt.

4. Mai 2026

📚 Von der Fakultät nach Berlin: Ein trubeliger Montagsstarter!

 

Hallo ihr Lieben! Puh, was für ein Tag. Die Vorlesungen waren heute wirklich gut, aber danach ging es direkt weiter zum Fakultäts-Treffen. Ein gemütliches "Come together" zwischen Studierenden und Dozierenden – total spannend, sich mal in diesem Rahmen auszutauschen!

Danach musste ich noch schnell zu Thalia flitzen, um mein vorbestelltes Buch abzuholen. Warum der Stress? Weil ich morgen Abend zu einer Lesung nach Berlin fahre! 🚆📖 Eines der Bücher wird mich morgen als Reiselektüre begleiten, und ich bin schon so gespannt auf den Abend in der Hauptstadt.

Bevor ich aber die Koffer (oder eher die Tasche) final packe, gibt es natürlich den gewohnten Montagsstarter. Wie immer ein herzliches Dankeschön an die liebe Antetanni, die diese Aktion auf ihrem Blog hostet!

Hier ist mein heutiger Lückentext für euch:

❶ Ich wusste gar nicht, dass mir in den letzten Wochen wirklich jemand begegnet ist, der sich als echter Wink des Schicksals entpuppen könnte

❷ Rückblickend war die Entscheidung, einen anderen Weg zu gehen, wahrscheinlich schon die Richtige

Das Leben und die Forschung - das kann auch Hand in Hand gehen

Limonade mit Eiswürfeln finde ich herrlich erfrischend. 

❺ Ich liebe es, dass das Leben manchmal voller Überraschungen steckt

Ein schöner Tag zu Hause, das geht am besten bei Regen. 

❼ Im Kalender steht diese Woche echt so einiges, ich habe am Sonntag noch einen Trip nach Berlin zu einer Veranstaltung geplant und dann freue ich mich auf wahnsinnig spannende Eindrücke in dieser Woche.


Was steht bei euch an?

Habt ihr diese Woche auch so schöne Pläne wie eine Reise oder eine Lesung? Oder wird es bei euch eher gemütlich? Schreibt es mir wie immer gerne in die Kommentare – ich freue mich auf eure Antworten! ✨


Ein kleiner Kaffeeklatsch? ☕️

Ein langer Unitag und Reisevorbereitungen kosten Energie! Wenn du mir einen virtuellen Kaffee (oder eine Reise-Limo) spendieren möchtest, kannst du das hier tun: [Dein Ko-fi Link]. Ich danke dir von Herzen für deine Unterstützung!

Credits & Inspiration:

1. Mai 2026

Freitags-Fokus #2 - Ein Abschied für die Ewigkeit & Buchträume in Dresden

 

Hallöchen ihr Lieben!

Es ist wieder Freitag! Ich hoffe, ihr seid gut in den Mai gestartet. Bei mir fühlt sich dieser Feiertag heute irgendwie besonders an – eine Mischung aus Melancholie, Vorfreude und ein bisschen Prüfungsstress im Nacken. Aber schauen wir mal, was mein Fokus diese Woche so treibt. :)

Fokus: Mein erstes und letztes Mal

Der absolute Mittelpunkt ist für mich heute der Abend (1. Mai). Ich fahre nach Riesa zum allerletzten Konzert der Band Renft.

Es ist total verrückt: Es wird mein erstes Konzert dieser Legenden sein und gleichzeitig unwiederbringlich das letzte Mal, dass sie in dieser Form auf der Bühne stehen. Eine Ära geht zu Ende. Ich bin mit der Musik zwar nicht aufgewachsen wie die Generation vor mir, aber die Texte und diese unangepasste Art haben mich doch gepackt. Einmal „Wer die Rose ehrt“ live hören – das musste einfach noch sein.

Morgen geht's weiter: DREAM Dresden

Direkt nach dem Konzert-Emotionen-Overload wartet morgen (2. Mai) die DREAM Dresden auf mich. Die Messe im Haus an der Kreuzkirche ist für mich ein absoluter Wohlfühlort. Ich freue mich riesig darauf, zwischen den Ständen der Kleinverlage zu stöbern und neue Buchschätze zu entdecken. Falls ihr auch dort seid: Sagt unbedingt Hallo!

Die Herausforderung: Das Seminar-Monster

So schön das Wochenende auch klingt, die Realität klopft in Form von Seminarunterlagen an. Die Arbeit im Seminar fordert mich gerade richtig und der 13. Mai (Test-Tag!) rückt unaufhaltsam näher. Ich versuche, die Energie vom Konzert und der Messe als Motivations-Spritze zu nutzen, um den Endspurt beim Lernen zu meistern. Tschakka!

Gelesen, Gehört, Gesehen

  • Gelesen: mein Buch an der Uni - Lust am Denken; ein Buch zu Hause habe ich im Moment nicht

  • Gehört: Logisch, oder? Renft rauf und runter zur Vorbereitung auf heute Abend.

  • Gesehen: Rübezahl - Herr der Berge (immer wieder sehenswert)


Quellen & Weiterführende Links

Damit ihr nicht lange suchen müsst, habe ich euch hier alles Wichtige zusammengefasst:

Rund um die Musik:

  • Kult-Vinyls & CDs: Wer wie ich auf der Suche nach gebrauchten Schätzen von Renft ist, wird oft hier fündig: Renft-Sammlerstücke bei Medimops*Rebuy*oder bei Amazon*.

  • Die Band-Story: Alles über das Erbe von Renft findet ihr auf der offiziellen Webseite.

Rund um die Bücher:

  • DREAM Dresden: Alle Infos zur Autorenmesse am 2. Mai findet ihr unter dream-dresden.de.

  • Aktuelle Buch-Tipps: Falls ihr nicht bis zur Messe warten wollt, stöbert doch schon mal in den Neuerscheinungen bei Thalia*Osiander* oder Amazon*.

Unterstütze mich:

  • Kaffee-Kasse: Wenn euch meine Beiträge gefallen und ihr mir bei der Vorbereitung auf meinen Seminar-Test eine kleine Freude machen wollt, freue ich mich riesig über einen virtuellen Kaffee: Support me on Ko-fi!


Wie sieht euer Wochenende aus? Seid ihr eher Team „Tanz in den Mai“ oder auch auf literarischen Pfaden unterwegs?

Eure Katja

Hinweis zur Gestaltung

🎨 Der Header dieses Beitrags wurde kreativ mit Ideogram mittels Prompting erstellt.

 🎨 Das Bild der Dream stammt von der ersten Dream Dresden 2025.